In Kooperation mit Bearingpoint

Mobile Computing

Mobile Computing wird immer beliebter.23. November 2011 - Ein völlig neues Phänomen ist es nicht, dass Mitarbeiter ihre eigenen mobilen Endgeräte für ihre Arbeit nutzen wollen. Aber so richtig in Schwung gekommen ist der Trend erst mit der epidemischen Verbreitung der iPhones und iPads. Bring Your Own Device (BYOD) heisst das heute und es löst je nach Standpunkt verschiedene Reflexe aus - insbesondere unter IT-Verantwortlichen.

Während den einen vor der Heterogenität graust, die sich abzeichnet, sehen die anderen darin die Chance, knappes Personal anzulocken oder mindestens zu halten. Wiederum andere würden sich zwar über die kolportierten Zugewinne an Produktivität freuen, hadern aber mit den Sicherheitsrisiken, die sie hinter den Fremdgeräten im Firmennetz ausmachen.

Wie auch immer - der Druck vonseiten der Mitarbeiter scheint rasant zuzunehmen. Und es ist wohl nicht anzunehmen, dass er rasch wieder abflauen wird. Deshalb scheint es geraten, sich heute zumindest seriös mit dem Thema zu befassen, damit man morgen nicht am Berg steht.

Versicherungsfirmen in der Schweiz fühlen sich bereit für das Mobile Computing

Mobile Geräte werden immer beliebter.04. Oktober 2011 - Die meisten grossen Versicherungsfirmen in der Schweiz fühlen sich gut für den Einsatz von mobilen Endgeräten vorbereitet, das zeigt eine Umfrage des Beratungsunternehmens Bearingpoint. Auch Apps werden schon von einigen angeboten, allerdings vor allem für Endkunden und nicht für Mitarbeiter.

Der moderne Arbeitsplatz im Zeitalter von iPad und Facebook

Matthias Röser ist Director IT Strategy & Transformation bei Bearingpoint Management & Technology Consultants.04. Oktober 2011 - Steigende Mobilität, eine zunehmende Ausbreitung neuer Techniken und die damit verbundenen Risiken bringen die IT-Organisationen immer stärker unter Druck. Ein Abwägen der Vor- und Nachteile ist erforderlich, um die IT-Investitionen in Zukunft richtig einzusetzen und die Risiken beherrschbar zu halten.