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Die SuisseID ist hier!

Pünktlich zum Start der SuisseID am heutigen 3. Mai rühren die vier in der Schweiz anerkannten Anbieter (Swisscom, die Swisssign AG der Schweizerischen Post, die Quovadis Trustlink Schweiz AG und das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation Bit) die Werbetrommel und machen mit Medienmitteilungen und Infoseiten auf ihre Angebote aufmerksam. „Ab heute gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus“, so die Post. Dank Bundessubventionen koste diese bis Ende Jahr nur 39 statt 104 Franken – inklusive die Signatursoftware SwissSigner 10 im Wert von 99 Franken. Der Konkurrenzanbieter Quovadis hatte seine Preise bereits vor 10 Tagen angekündigt: Die SuisseID werde in ihrer Standardausfertigung 164 Franken kosten, so das Unternehmen. „Da der Bund in diesem Jahr 65 Franken übernimmt und die SuisseID drei Jahre lang gültig ist, fallen aber nur Kosten von 33 Franken pro Jahr an“, so QuoVadis-CEO Carl Rosenast im Gespräch mit Pressetext. „Swisscom fokussiert sich bei den Aktivitäten rund um die SuisseID ausschliesslich auf Grosskunden (Business to Business). Angebote für Privatkunden und KMU sind derzeit nicht vorgesehen“, so der blaue Riese. „Nur Kunden bei Bund und Kantonen dürfen beim BIT SuisseIDs beziehen“, schreibt das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation. Bei der Ausstellung halte man sich dabei an die bewährten Prozesse der bestehenden Zertifikatsprodukte. Bund und Kantone seien vom Erhalt der Subventionsbeiträge ausgeschlossen, heisst es in der Medienmitteilung. Die von 18 ICT-Unternehmen getragene parlamentarisch-wirtschaftliche Initiative E-Power für die Schweiz bezeichnet den SuisseID-Start als einen Freudentag für das E-Government-Land Schweiz. Mit der Lancierung der digitalen Identität werde eine wichtige Basis für flächendeckende E-Government-Anwendungen gelegt. Schon bis Ende Jahr sollen 300000 SuisseIDs im Einsatz sein, so die beiden Unterzeichner Ruedi Noser und Andreas Hugi.
Pünktlich zum Start der SuisseID am heutigen 3. Mai rühren die vier in der Schweiz anerkannten Anbieter (Swisscom, die Swisssign AG der Schweizerischen Post, die Quovadis Trustlink Schweiz AG und das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation Bit) die Werbetrommel und machen mit Medienmitteilungen und Infoseiten auf ihre Angebote aufmerksam. „Ab heute gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus“, so die Post. Dank Bundessubventionen koste diese bis Ende Jahr nur 39 statt 104 Franken – inklusive die Signatursoftware SwissSigner 10 im Wert von 99 Franken. Der Konkurrenzanbieter Quovadis hatte seine Preise bereits vor 10 Tagen angekündigt: Die SuisseID werde in ihrer Standardausfertigung 164 Franken kosten, so das Unternehmen. „Da der Bund in diesem Jahr 65 Franken übernimmt und die SuisseID drei Jahre lang gültig ist, fallen aber nur Kosten von 33 Franken pro Jahr an“, so QuoVadis-CEO Carl Rosenast im Gespräch mit Pressetext. „Swisscom fokussiert sich bei den Aktivitäten rund um die SuisseID ausschliesslich auf Grosskunden (Business to Business). Angebote für Privatkunden und KMU sind derzeit nicht vorgesehen“, so der blaue Riese. „Nur Kunden bei Bund und Kantonen dürfen beim BIT SuisseIDs beziehen“, schreibt das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation. Bei der Ausstellung halte man sich dabei an die bewährten Prozesse der bestehenden Zertifikatsprodukte. Bund und Kantone seien vom Erhalt der Subventionsbeiträge ausgeschlossen, heisst es in der Medienmitteilung. Die von 18 ICT-Unternehmen getragene parlamentarisch-wirtschaftliche Initiative E-Power für die Schweiz bezeichnet den SuisseID-Start als einen Freudentag für das E-Government-Land Schweiz. Mit der Lancierung der digitalen Identität werde eine wichtige Basis für flächendeckende E-Government-Anwendungen gelegt. Schon bis Ende Jahr sollen 300000 SuisseIDs im Einsatz sein, so die beiden Unterzeichner Ruedi Noser und Andreas Hugi.


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