Mobile Applikationen und Plattformen im Geschäftsumfeld

Businessmen in a rush. (Quelle: Fotolia)13. Dezember 2011 - Mobile Geräte im Geschäftsumfeld stellen die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Fragen nach Sicherheit und die Möglichkeit nach einem zentralen Management von Geräten in der Firma sind nur ein Teil davon.

Die Consumerization bei mobilen Applikationen beginnt damit, dass Arbeitnehmer sich privat ein Smartphone oder Tablet kaufen und es zu dem einen Gerät machen, das sie immer mit sich herumtragen. Schnell entsteht der Wunsch, dieses Gerät auch für geschäftliche Zwecke einsetzen zu können, begonnen mit E-Mail und Kalender, über den Zugriff auf Geschäftsdokumente bis hin zu mobilen Enterprise-Applikationen.

Wollen Unternehmen von diesem Trend profitieren, kommt zunächst einmal die Frage auf, welche Anforderungen sie an die mobile Enterprise-Lösung stellen wollen. Andererseits muss die mobile Plattform selbst, das Gerät also und seine Basissoftware, businesstauglich sein. Dazu gehören Aspekte der Sicherheit und die Möglichkeit des zentralen Managements von Geräten in der Firma. Aber auch die Kompatibilität mit im Unternehmen verwendeter Produktivitäts- und Kollaborationssoftware ist zentral.

Je einfacher und umfassender ein mobiles Gerät sich in die IT-Infrastruktur des Unternehmens integrieren lässt, desto produktiver wird es im Einsatz als Arbeitswerkzeug. Im Folgenden wird beleuchtet, was mobile Plattformen aufweisen müssen, um eine gute Plattform für Enterprise-Applikationen zu sein. Nokia, ein Pionier auf diesem Gebiet, hatte schon ein Smartphone auf dem Markt, als dieser Begriff noch gar nicht existierte. Simon Schweingruber von Nokia Schweiz erläutert im Interview, welche interessante Entwicklungen wir bei den Apps in Zukunft noch erwarten dürfen.

Was macht eine mobile Plattform zu einer guten Plattform für Enterprise-Applikationen?

Mann mit Handy.08. Dezember 2011 - Obwohl mobile Geräte zurzeit die Plattform der Wahl vieler Entwickler ist und die Anzahl verfügbarer mobiler Applikationen täglich wächst, ist nicht jede dieser Plattformen auch automatisch geeignet für die Entwicklung von Enterprise-Applikationen – vor allem wenn ein Unternehmen dafür eigene Software entwickeln will.

"Der Businessbereich ist hinsichtlich Apps noch sehr unterentwickelt"

Simon Schweingruber, Nokia.08. Dezember 2011 - Simon Schweingruber, bei Nokia Schweiz für die Betreuung der App-Entwickler zuständig, gibt im Gespräch mit ­der Netzwoche Tipps, wie man sich dem Thema App annähern sollte. Er hält native Apps noch für die bessere Lösung, und selbstverständlich glaubt er an den Erfolg der Partnerschaft mit Microsoft.

Mobile Apps im Geschäftsumfeld

Beat Kiener, Head of Research und Development, Glaux Soft.08. Dezember 2011 - Die Tablets sind auf dem Vormarsch – auch für Geschäftsanwendungen, denn Mobilität ist immer mehr gefragt. Die Unternehmen haben die Qual der Wahl. Soll die mobile Applikation das Tablet vorgeben oder sind doch andere Entscheidungskriterien ausschlaggebend?