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Neue Modelle

Crowdfunding mehr als eine Finanzierungsplattform - Teil 3

Crowdfunding

Dank Crowdfunding kann vom einfachen Studenten bis zum Millionär jeder zum Investor werden. Meist bleibt es aber nicht nur dabei.

Das Crowdfunding-Modell beinhaltet viele Charakteristika moderner Modelle, meint C-Crowd-CEO Philipp Steinberger: «Wir sind transparent und haben keine versteckten Fees. Interessierte, die in junge Unternehmen investieren wollen, können sich unkompliziert registrieren. Und die Unternehmen können die Parameter, also beispielsweise Finanzbedarf sowie Mindestinvestitionsvolumen und Bewertung, selbst bestimmen.»

Das Prozedere für eine Aufnahme funktioniert wie folgt: Unternehmen müssen für eine Ausschreibung einen Emissionsprospekt und einen Businessplan liefern sowie einen Fragekatalog ausfüllen. Danach prüfen die vier Mitglieder des Verwaltungsrats die Projekte. Aufgeschaltet wird es nur bei Einstimmigkeit. «Der Selektionsprozess ist nötig, um schwarze Schafe auszusortieren. Je nach Vollständigkeit und Qualität der Unterlagen können wir im Idealfall aber schon nach zwei Wochen Feedback geben», fügt Steinberger an.

Crowdfunding wird bereits weitherum als spannendes neues Modell angesehen. So stiess man am 22. November im proppenvollen Saal des Zunfthauses zur Saffran mit über 100 Interessierten und Gästen auf zwei erfolgreich auf C-Crowd finanzierte Unternehmen an. Gleichzeitig kündigte Steinberger eine überarbeitete Version der Plattform mit neuen Funktionen für Mitte Dezember an.

An der Veranstaltung kam klar zum Ausdruck, dass der Nutzen von Crowdfunding weit über die Finanzierung hinausgeht. So sind oder werden Investoren zu Kunden und umgekehrt. Sie sind Botschafter des Unternehmens, mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass sie im Erfolgsfall am Ende einen ungleich grösseren Ertrag im Portemonnaie haben, als wenn sie ihr Geld zur Bank bringen.

Mehr zum Thema Crowdfunding lesen Sie im ausführlichen Interview mit C-Crowd-CEO Philipp Steinberger.

Das Crowdfunding-Modell beinhaltet viele Charakteristika moderner Modelle, meint C-Crowd-CEO Philipp Steinberger: «Wir sind transparent und haben keine versteckten Fees. Interessierte, die in junge Unternehmen investieren wollen, können sich unkompliziert registrieren. Und die Unternehmen können die Parameter, also beispielsweise Finanzbedarf sowie Mindestinvestitionsvolumen und Bewertung, selbst bestimmen.»

Das Prozedere für eine Aufnahme funktioniert wie folgt: Unternehmen müssen für eine Ausschreibung einen Emissionsprospekt und einen Businessplan liefern sowie einen Fragekatalog ausfüllen. Danach prüfen die vier Mitglieder des Verwaltungsrats die Projekte. Aufgeschaltet wird es nur bei Einstimmigkeit. «Der Selektionsprozess ist nötig, um schwarze Schafe auszusortieren. Je nach Vollständigkeit und Qualität der Unterlagen können wir im Idealfall aber schon nach zwei Wochen Feedback geben», fügt Steinberger an.

Crowdfunding wird bereits weitherum als spannendes neues Modell angesehen. So stiess man am 22. November im proppenvollen Saal des Zunfthauses zur Saffran mit über 100 Interessierten und Gästen auf zwei erfolgreich auf C-Crowd finanzierte Unternehmen an. Gleichzeitig kündigte Steinberger eine überarbeitete Version der Plattform mit neuen Funktionen für Mitte Dezember an.

An der Veranstaltung kam klar zum Ausdruck, dass der Nutzen von Crowdfunding weit über die Finanzierung hinausgeht. So sind oder werden Investoren zu Kunden und umgekehrt. Sie sind Botschafter des Unternehmens, mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass sie im Erfolgsfall am Ende einen ungleich grösseren Ertrag im Portemonnaie haben, als wenn sie ihr Geld zur Bank bringen.

Mehr zum Thema Crowdfunding lesen Sie im ausführlichen Interview mit C-Crowd-CEO Philipp Steinberger.


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