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Rückzieher vom Google-Gründer

Sergey Brin relativiert Kritik an Apple und Facebook

Vor vier Tagen kritisierte Google-Gründer Sergey Brin in einem Interview mit dem Guardian Facebook und Apple. Nun macht er einen Rückzieher: Seine Aussagen seien verfälscht worden, so Brin.

"Sie zwingen dich dazu, nach ihren Regeln zu spielen. Und diese sind sehr restriktiv", wurde Google-Gründer Sergey Brin vor wenigen Tagen vom Guardian zitiert. Gemeint waren Apple und Facebook: Die beiden Unternehmen würden ihre Nutzer über proprietäre Plattformen kontrollieren, und so Innovation abtöten und das Web zersplittern.

Auf Google+ relativiert Brin nun seine Kritik: Der Artikel sei eine "kurze Zusammenfassung einer langen Diskussion", und seine Gedanken besonders in der Zweitberichterstattung nicht korrekt wiedergegeben worden. Die grösste Bedrohung für das Internet seien Zensurmassnahmen von Regierungen, so Brin. Diese habe er nicht auf die gleiche Stufe gestellt wie die geschlossenen Öko-Systeme Apple und Facebook. "Ich bewundere Apple und Facebook", schreibt Brin weiter.

"Sie zwingen dich dazu, nach ihren Regeln zu spielen. Und diese sind sehr restriktiv", wurde Google-Gründer Sergey Brin vor wenigen Tagen vom Guardian zitiert. Gemeint waren Apple und Facebook: Die beiden Unternehmen würden ihre Nutzer über proprietäre Plattformen kontrollieren, und so Innovation abtöten und das Web zersplittern.

Auf Google+ relativiert Brin nun seine Kritik: Der Artikel sei eine "kurze Zusammenfassung einer langen Diskussion", und seine Gedanken besonders in der Zweitberichterstattung nicht korrekt wiedergegeben worden. Die grösste Bedrohung für das Internet seien Zensurmassnahmen von Regierungen, so Brin. Diese habe er nicht auf die gleiche Stufe gestellt wie die geschlossenen Öko-Systeme Apple und Facebook. "Ich bewundere Apple und Facebook", schreibt Brin weiter.


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