Partner Event von Nexellent

Einmal Cloud hin und zurück

Uhr | Aktualisiert

Anlässlich der Veranstaltung "Private Cloud zum Anfassen" hatten heute Partner und Kunden von Nexellent Gelegenheit, das Rechenzentrum des Service Providers in Augenschein zu nehmen.

Nexellent hat heute seine Partner und Kunden zu einem Private-Cloud-Rundgang nach Glattbrugg eingeladen. Für die Dauer einer knappen Stunde hatten die Anwesenden Gelegenheit, das Rechenzentrum des Service Providers in Augenschein zu nehmen und die hohen Sicherheitsvorkehrungen am eigenen Leib zu erleben. Vorab gab es ein reichhaltiges Frühstück und kurzweilige Referate.

Ein flexibles Baukastensystem für individuelle Anforderungen

Michael Siber, Managing Partner bei Nexellent erklärte einleitend, dass Nexellent nun schon seit bald zehn Jahren aufbereitete, zentralisierte Dienstleistungen anbieten würde. Im Vergleich zu den Anfängen, wo viele Kunden noch "den Server unter dem Schreibtisch laufen hatten", sei zwischenzeitlich vieles komplexer geworden. Doch auch heute noch sei Nexellent davon überzeugt, dass Kunden sehr individuelle Anforderungen hätten, die mit Standardlösungen nicht zu befriedigen seien. Dank seines flexiblen Baukastensystems könne Nexellent diese individuellen Bedürfnisse optimal befriedigen.

Eine Rundum-Sorglos-Infrastruktur

Sascha Meier, Field CTO von EMC Schweiz erklärte in seinem Referat, dass Unternehmen aus EMC-Sicht grundsätzlich drei Möglichkeiten hätten, eine Infrastructure-as-a-Service zu beziehen. Sie könnten selbst ein Rechenzentrum auf die Beine stellen, eine bereits erprobte Infrastruktur in Betrieb nehmen oder mit VBlock eine automatisierte Infrastruktur von VCE übernehmen. Letztere Alternative habe den Vorteil, dass es sich um ein vorgefertigtes System handle, das nicht nur alle erforderlichen Bestandteile liefern würde, sondern sich aufgrund des Zusammenschlusses von EMC, Cisco, VMware und Intel nur ein Vertragspartner und vor allem nur ein Support-Partner ergäbe. Gemäss Meier reduziere VBlock ausserdem die Gesamtbetriebskosten, die Risiken und sorge auch für eine kürzere "Time to Market".

Modellbasierte Plattformszenarien zur Prozessoptimierung

CSO und Mitbegründer des Prozessintegrations-Unternehmens E2E Alex Büch erläuterte im abschliessenden Referat die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen im Bereich der Geschäftsprozessoptimierungen. Bei den meisten Unternehmen bestehe ein grosser Integrations- und Automatisierungsbedarf. Aufgrund von Zeitmangel und der hohen Kosten, die eine Prozessoptimierung mit sich bringe, schreckten viele Unternehmen davor zurück, neue Wege zu gehen. Darum würden die meisten "einfach weiterbasteln, denn irgendwie funktioniere es ja auch". Gemäss Büech hätten mittelständische Unternehmen ausserdem das Bedürfnis, bei der Integration der Prozesse auch inhaltlich mitzuwirken.

Die E2E-Bridge bietet gemäss Büech für die unterschiedlichen Bedürfnisse modellbasierte Plattformszenarien. Diese würden von Cloud-Servive-Integrationen, über API-Management und bis zu B2B-Integrationen reichen. Nexellent spiele als Partner eine wichtige Rolle, denn das Unternehmen sei sehr transparent und biete qualitativ hochwertige Dienstleistungen an, die in beide Richtungen effizient skaliert werden könnten.

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