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Die Schweizerische Informatikkonferenz will die SuisseID pushen

Die Schweizerische Informatikkonferenz (SIK) hat am ersten Tag ihrer Frühjahrstagung in Solothurn gestern eine Strategie verabschiedet, um die SuisseID (und somit den elektronischen Behörden- und Geschäftsverkehr in der Schweiz) zu fördern. Die SuisseID müsse nun möglichst rasch in öffentlichen Verwaltungen integriert werden, so die Forderung. Ebenfalls verabschiedet wurden Empfehlungen für standardisierte IC-Technologien und einen verbesserten Informationsaustausch zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden. Die SIK-Mitglieder betreiben heute schweizweit über 70 Anwendungen im Verwaltungs- und Polizei-Bereich. Weiter hat die SIK entschieden, bei den priorisierten Vorhaben "Parkkarten" und "Fundbüro" des Programms von E-Government Schweiz die Federführung zu übernehmen. Dazu wurde die Arbeitsgruppe Städte- und Gemeindeinformatik beauftragt, Machbarkeitsstudien durchzuführen. Mit diesen zwei Vorhaben strebt die SIK schweizweite Lösungen für Städte und Gemeinden an. Das Parkkartenprojekt sieht zum Beispiel vor, dass Bürger und Unternehmen kommunale Parkkarten zukünftig über Internet bestellen können. Die SIK ist eine gesamtschweizerische Organisation, in der die Informatikorganisationen der öffentlichen Verwaltungen von Bund, Kantonen, Städten, Gemeinden und dem Fürstentum Liechtenstein zusammengeschlossen sind. Sie wurde 1975 von der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren und dem Bund mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit der öffentlichen Verwaltungen auf dem Gebiet der Informatik und Telekommunikation zu fördern.
Die Schweizerische Informatikkonferenz (SIK) hat am ersten Tag ihrer Frühjahrstagung in Solothurn gestern eine Strategie verabschiedet, um die SuisseID (und somit den elektronischen Behörden- und Geschäftsverkehr in der Schweiz) zu fördern. Die SuisseID müsse nun möglichst rasch in öffentlichen Verwaltungen integriert werden, so die Forderung. Ebenfalls verabschiedet wurden Empfehlungen für standardisierte IC-Technologien und einen verbesserten Informationsaustausch zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden. Die SIK-Mitglieder betreiben heute schweizweit über 70 Anwendungen im Verwaltungs- und Polizei-Bereich. Weiter hat die SIK entschieden, bei den priorisierten Vorhaben "Parkkarten" und "Fundbüro" des Programms von E-Government Schweiz die Federführung zu übernehmen. Dazu wurde die Arbeitsgruppe Städte- und Gemeindeinformatik beauftragt, Machbarkeitsstudien durchzuführen. Mit diesen zwei Vorhaben strebt die SIK schweizweite Lösungen für Städte und Gemeinden an. Das Parkkartenprojekt sieht zum Beispiel vor, dass Bürger und Unternehmen kommunale Parkkarten zukünftig über Internet bestellen können. Die SIK ist eine gesamtschweizerische Organisation, in der die Informatikorganisationen der öffentlichen Verwaltungen von Bund, Kantonen, Städten, Gemeinden und dem Fürstentum Liechtenstein zusammengeschlossen sind. Sie wurde 1975 von der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren und dem Bund mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit der öffentlichen Verwaltungen auf dem Gebiet der Informatik und Telekommunikation zu fördern.


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