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Flash wird nicht mehr unterstützt

Google Chrome für Android-Geräte

Google stellt seinen Internet-Browser Chrome seit Kurzem als Beta-Version auch für Android-Nutzer zur Verfügung.

Google bringt seinen Internet-Browser Chrome auch auf Smartphones und Tablet-Computer mit Android-Betriebssystem. Wie die Nachrichtenagentur awp berichtet steht Chrome vorerst in einer Beta-Version zum Download bereit. Allerdings läuft sie nur auf der neusten Android-Version 4.0, Ice Cream Sandwich, die bislang nur auf etwa einem Prozent aller Android-Geräte installiert ist.

Google habe in einer Ankündigung vor allem die Geschwindigkeit und den Komfort der Software hervorgehoben, schreibt awp weiter. So könnten bei Google angemeldete Nutzer nahtlos zwischen verschiedenen Geräten wechseln. Auch würden Lesezeichen synchronisiert und Chrome merke sich häufig benutzte Seiten und schlägt sie vor.

Ein interessantes Detail: Das mobile Chrome unterstützt keine Flash-Inhalte mehr, wie Adobe offenbar dem US-Blog "The Verge" bestätigte. Dass Android-Geräte prinzipiell Flash-Inhalte wiedergeben können, wurde oft als ein Vorteil der Google-Plattform angeführt, während Apples iPhones und iPads von Anfang an darauf verzichteten. Adobe selbst hatte vor einigen Monaten nach hartnäckiger Gegenwehr die Unterstützung für das mobile Flash aufgegeben.

Google bringt seinen Internet-Browser Chrome auch auf Smartphones und Tablet-Computer mit Android-Betriebssystem. Wie die Nachrichtenagentur awp berichtet steht Chrome vorerst in einer Beta-Version zum Download bereit. Allerdings läuft sie nur auf der neusten Android-Version 4.0, Ice Cream Sandwich, die bislang nur auf etwa einem Prozent aller Android-Geräte installiert ist.

Google habe in einer Ankündigung vor allem die Geschwindigkeit und den Komfort der Software hervorgehoben, schreibt awp weiter. So könnten bei Google angemeldete Nutzer nahtlos zwischen verschiedenen Geräten wechseln. Auch würden Lesezeichen synchronisiert und Chrome merke sich häufig benutzte Seiten und schlägt sie vor.

Ein interessantes Detail: Das mobile Chrome unterstützt keine Flash-Inhalte mehr, wie Adobe offenbar dem US-Blog "The Verge" bestätigte. Dass Android-Geräte prinzipiell Flash-Inhalte wiedergeben können, wurde oft als ein Vorteil der Google-Plattform angeführt, während Apples iPhones und iPads von Anfang an darauf verzichteten. Adobe selbst hatte vor einigen Monaten nach hartnäckiger Gegenwehr die Unterstützung für das mobile Flash aufgegeben.


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