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23.02.2012 10:41 (Jasmine Hartmann)
Swisscom droht mit Abbruch

Glasfaser-Ausbau in Fribourg ist gefährdet

Glasfaser-Ausbau gefährdet
(Quelle: Swisscom, 2012)
Die Wettbewerbskommission (Weko) hat ihren Bericht zur Glasfaserkooperation im Kanton Freiburg veröffentlicht und darin Kartellabreden festgestellt. Groupe E und Swisscom befürchten nun, dass die Umsetzung des geplanten Gemeinschaftsunternehmens gefährdet ist.

Nach Prüfung des Berichtes der Wettbewerbskommission (Weko) zur Glasfaserkooperation im Kanton Freiburg sind Groupe E und Swisscom überzeugt, dass die Umsetzung des geplanten Gemeinschaftsunternehmens gefährdet ist, wie der Telko mitteilt. Die Weko hat im Vetrag Kartellabreden festgestellt. Die Kooperation stehe nun auf wackligen Beinen und es bestehe die Gefahr, dass der Ausbau des Glasfasernetzes in den Kantonen Freiburg, Neuenburg und in einem Teil des Kantons Waadt beendet werden müsse.

Um die für den Ausbau notwendigen Investitionen tätigen zu können, benötigen Groupe E und Swisscom einen Vertrag, der den Ausbau mit einem vertretbaren unternehmerischen Risiko ermöglicht, heisst es weiter. Ein solches vertretbares Risiko sei nach dem Bericht der Weko nicht mehr gegeben, da sie mehrere zentrale Vertragsklauseln beanstande. Die beiden Partner wollen nun das Gespräch mit der Weko suchen, um eine rasche Einigung zu erzielen.

Nach Prüfung des Berichtes der Wettbewerbskommission (Weko) zur Glasfaserkooperation im Kanton Freiburg sind Groupe E und Swisscom überzeugt, dass die Umsetzung des geplanten Gemeinschaftsunternehmens gefährdet ist, wie der Telko mitteilt. Die Weko hat im Vetrag Kartellabreden festgestellt. Die Kooperation stehe nun auf wackligen Beinen und es bestehe die Gefahr, dass der Ausbau des Glasfasernetzes in den Kantonen Freiburg, Neuenburg und in einem Teil des Kantons Waadt beendet werden müsse.

Um die für den Ausbau notwendigen Investitionen tätigen zu können, benötigen Groupe E und Swisscom einen Vertrag, der den Ausbau mit einem vertretbaren unternehmerischen Risiko ermöglicht, heisst es weiter. Ein solches vertretbares Risiko sei nach dem Bericht der Weko nicht mehr gegeben, da sie mehrere zentrale Vertragsklauseln beanstande. Die beiden Partner wollen nun das Gespräch mit der Weko suchen, um eine rasche Einigung zu erzielen.

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