Verkauft Blackberry doch nicht an Fairfax?
Blackberry zieht anscheinend nicht nur einen Verkauf an den Finanzdienstleister Fairfax, sondern auch an Google und andere Firmen in Betracht.
Blackberry soll mit Cisco, Google, SAP und anderen Firmen im Gespräch sein, um mögliche Verkaufspläne zu diskutieren. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf "Quellen nahe des Geschehens". Demnach ziehe Blackberry einen vollständigen oder teilweisen Verkauf in Betracht.
Andere potenzielle Käufer wären laut Reuters Intel, LG oder Samsung. Blackberry habe sie angefragt, um ein mögliches Kaufinteresse zu prüfen.
Ende September hatte Blackberry bekanntgegeben, für rund 4,7 Milliarden US-Dollar an den Finanzdienstleister Fairfax verkaufen zu wollen. Die endgültige Entscheidung soll Anfang November gefällt werden, nachdem Fairfax die Bücher von Blackberry geprüft hat. Die Verkaufspläne mit Cisco und Co. sind laut Reuters eine Alternative zu einer Übernahme durch Fairfax.
Wenn laut nicht laut genug ist
Europa3000 wird Teil der Selectline Group
Falsche Buchungs-Websites locken Feriengäste in die Falle
Wie Google-Kalender-Einladungen Datenlecks auslösen
85% Weniger Ransomware Risiko dank neuer Methode
Cisco schliesst kritische RCE‑Schwachstelle
Open Circle ernennt neuen Head of Operations
Wie die Umsetzung von UX und Barrierefreiheit gelingt
Globaler PC-Markt wächst um 9,1 Prozent