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18.01.2016 12:14 (Daniele Giampà)
Event

Westschweizer Digital Awards feiern Premiere

Verleihung des Digital Award für das beste Start-up: Mireille Jaton, Moderatorin der Digital Night, Fred und Olivier Hamel, Prodibi und Frédéric Wohlwend, CIO bei Waypoint Capital und Mitglied des Digital Circle.
(Quelle: Thierry Jayet - www.nobrakes.ch)
Am 14. Januar hat in Genf die erste Digital Night stattgefunden. Das "ICTjournal" verlieh innovativen Unternehmen den Digital Award. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit Ernst & Young vergeben.

Am Donnerstag, dem 14. Januar 2016, ist im Genfer Pavillon Sicli die erste Ausgabe der Digital Night über die Bühne gegangen. Unter den rund hundert Gästen befanden sich Unternehmer, Professoren und Studenten aus der Westschweiz. Zudem waren auch IT-Anbieter, Verantwortliche der Wirtschaftsförderung und sehr viele CIOs aus den verschiedensten Branchen vor Ort.

Frédéric Kaplan, Professor an der EPFL und Verantwortlicher des Labors für Digital Humanities, stellte den Gästen die "Venice Time Machine" vor. Ein Projekt, das aus dem Traum einer Zeitreise entstand. Mittels eines Sliders, ähnlich wie bei einem Video, soll die Venice Time Machine einen Blick in die Vergangenheit gewähren. Dieses Projekt sei nicht nur sehr gross, sondern benötige auch ein Arsenal digitaler Technologien. Die Entwickler sollen damit die grossen Archive in Venedig digitalisieren.

Digital Awards

Der Event entstand aus der Initiative des Magazins "ICTjournal" in Zusammenarbeit mit Ernst & Young. Die Organisatoren wollen eine Plattform für Westschweizer CIOs schaffen, die sich für digitale Innovation in Unternehmen einsetzen. Das Highlight des Abends war denn auch die Verleihung des Digital Awards. Die Jury wählte Unternehmen, die innovative IT-Projekte realisierten. Aim Services etwa erhielt einen Digital Award für sein interaktives E-Book für die Genfer Uhrmacherschule. Zu den Finalisten des Abends zählten auch die Dienstleister Artionet aus dem Jura und Simnet mit Sitz in Wallis.

Die Jury verlieh zudem einen Digital Award an das Start-up Prodibi. Die Genfer Entwickler erstellen einen HTML-Viewer, der Bilder in hoher Auflösung wiedergeben kann. Diese Anwendung sei vor allem für die Luxusbranche interessant. Die Jury lobte auch das Start-up Scantrust der EPFL. Seine Lösung soll gegen widerrechtliche Kopien schützen.

Am Donnerstag, dem 14. Januar 2016, ist im Genfer Pavillon Sicli die erste Ausgabe der Digital Night über die Bühne gegangen. Unter den rund hundert Gästen befanden sich Unternehmer, Professoren und Studenten aus der Westschweiz. Zudem waren auch IT-Anbieter, Verantwortliche der Wirtschaftsförderung und sehr viele CIOs aus den verschiedensten Branchen vor Ort.

Frédéric Kaplan, Professor an der EPFL und Verantwortlicher des Labors für Digital Humanities, stellte den Gästen die "Venice Time Machine" vor. Ein Projekt, das aus dem Traum einer Zeitreise entstand. Mittels eines Sliders, ähnlich wie bei einem Video, soll die Venice Time Machine einen Blick in die Vergangenheit gewähren. Dieses Projekt sei nicht nur sehr gross, sondern benötige auch ein Arsenal digitaler Technologien. Die Entwickler sollen damit die grossen Archive in Venedig digitalisieren.

Digital Awards

Der Event entstand aus der Initiative des Magazins "ICTjournal" in Zusammenarbeit mit Ernst & Young. Die Organisatoren wollen eine Plattform für Westschweizer CIOs schaffen, die sich für digitale Innovation in Unternehmen einsetzen. Das Highlight des Abends war denn auch die Verleihung des Digital Awards. Die Jury wählte Unternehmen, die innovative IT-Projekte realisierten. Aim Services etwa erhielt einen Digital Award für sein interaktives E-Book für die Genfer Uhrmacherschule. Zu den Finalisten des Abends zählten auch die Dienstleister Artionet aus dem Jura und Simnet mit Sitz in Wallis.

Die Jury verlieh zudem einen Digital Award an das Start-up Prodibi. Die Genfer Entwickler erstellen einen HTML-Viewer, der Bilder in hoher Auflösung wiedergeben kann. Diese Anwendung sei vor allem für die Luxusbranche interessant. Die Jury lobte auch das Start-up Scantrust der EPFL. Seine Lösung soll gegen widerrechtliche Kopien schützen.

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