Orange stellt Open Trade vor
Orange Business Services - Trading Solutions kündigt den Start von Open Trade an. Entwickelt als persönlicher Handelsassistent, ist Open Trade ein Multimedia- und Kommunikationssystem mit Touchscreen-Technologie.
Das Gerät soll die Kommunikationswerkzeuge, die ein Händler für seine Geschäfte braucht, in einem einzigen Endgerät vereinen. Open Trade verspricht des Weiteren zuverlässige, sichere und schnelle Kontakt- und Präsenzverwaltung. Sie soll zeigen ob ein Kontakt verfügbar ist und wie er am Besten zu erreichen sei. Es unterstützt das Session Initation Protocol (SIP), das Personen in Echtzeit verbindet - egal ob diese Sprache, Video oder Instant Messaging benutzen.
Die Unterstützung von Advanced-Call-Processing-Funktionen soll die Kompatibilität zu Kommunikationssystemen anderer Hersteller ermöglichen. Es erlaubt zudem die Integration von CRM und anderen Business-Applikationen, sowie von Cloud-Computing-Strategien. Die kompakten Masse seien ein weiteres Argument für Open Trade, so der Hersteller.
Der Trading-Assistent soll individuell nach Bedarf konfiguriert werden können. Die Benutzeroberfläche erlaube es zudem auf einen Blick alle Kontakte eines Anwenders zu visualisieren. Der Touchscreen und die frei programmierbaren Tasten bieten Zugang zu gemeinsamen und persönlichen Adressbüchern sowie Transfer- und Konferenzmöglichkeiten. Der Anwender soll bis zu 30 simultane Gespräche und Konferenzen verwalten können.
Infoniqa-Gruppe fusioniert Unternehmen und Marken zu Suiteify
Wenn Harry Potter von der Gen-Z geschrieben worden wäre
Was sind die IT-Prioritäten der Schweizer CIOs für 2027?
Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen steigen im August um 36 Prozent
Schweizer Verwaltungsräten fehlt es an Cyberfachwissen
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Update: Digital Realty startet Bau eines neuen Rechenzentrums
Kriminelle setzen vermehrt auf Callback-Scams
Das ändert sich auf Apple-Geräten