Googles erstes Chrome-Netbook
Google hat gestern Abend neben dem neuen Chrome OS, einen ebenfalls neuen App Store und einen ersten Prototyp eines Netbooks mit dem Google-Betriebssystem vorgestellt.
Google hat an dem Anfang der Woche angekündigten Chrome-Event einen Prototyp eines Notebooks mit Chrome OS gezeigt. Das CR-48 genannte Gerät steht jedoch nurTeilnehmern eines Pilotprogramms zur Verfügung, für das Google noch bis zum 21. Dezember Bewerbungen annimmt. Ausserdem hat der Suchanbieter seinen Chrome Web Store eröffnet, über den Entwickler Applikationen, Themes und Erweiterungen für den Google-Browser anbieten können.
Den Anfang machen Acer und Samsung mit speziellen Geräten, wie Google am Dienstag in seinem Firmenblog mitteilte. "Andere Hersteller werden folgen", versprachen die beiden verantwortlichen Manager Linus Upson und Sundar Pichai. Diese werden laut Google ab Mitte 2011 erhältlich sein.
Google hatte das Chrome OS im Sommer 2009 angekündigt. Die Besonderheit ist, dass die meisten Anwendungen online laufen und nicht von der Festplatte gestartet werden. "Wir sind noch nicht fertig", räumten Upson und Pichai ein. Laut Google werde man sich Zeit nehmen, um sicherzustellen, dass das System auch wirklich gut funktioniere, sagte Pichai gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.
Mit dem Chrome Webbrowser konnte Google bereits Erfolge verzeichnen. In diesem Jahr haben sich die Nutzerzahlen des Google-Browsers auf 120 Millionen verdreifacht. Mit dem neu eröffneten Chrome Web Store, über welchen Zusatzprogramme geladen werden können, soll der Browser noch attraktiver für die Nutzer werden.
Asus bringt ProArt P16 mit Nvidia RTX Spark in die Schweiz
Preisdruck belastet den globalen Smartphone-Markt
Swisscom findet neuen B2B-Leiter
Microsoft erweitert Schutzmechanismen für autonome KI-Agenten
Angreifer verbreiten Malware über AOMEI-Updates - auch in der Schweiz
Cleanstes Design für Fensterjalousien
Arctic Wolf integriert Ereignisdaten von Veeam in seine Security-Plattform
Google gibt Links in der KI-Suche mehr Gewicht
Bund schreibt Cloud-Aufträge für bis zu 7 Milliarden Franken aus