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15.09.2011 12:01 (Linda von Burg)
Neuigkeiten abonnieren

Facebook wie Twitter und Co.

Facebook rüstet gegen die Konkurrenz auf und stellt Nutzern neue Funktionen zur Verfügung.

Die Social-Media-Plattform Facebook will sich neu an Twitter anlehnen und führt neue Funktionen ein. Künftig soll es möglich sein, den Statusmeldungen von Fremden zu folgen und die Meldungen der eigenen Freunde zu filtern.

Das "Abonnieren" von Neuigkeiten

Um Statusmeldungen von Fremden zu "abonnieren", wie es neu möglich sein soll, müssen Nutzer nicht mit diesen befreundet sein. Der Facebook-Mitarbeiter Zach Rait erklärt in einem Blogeintrag, dass mit der Funktion "Abonnieren" die Reichweite vergrössert werden könne und zum Beispiel den Neuigkeiten von Journalisten, Künstlern oder Politiker gefolgt werden kann.

Neue Filterfunktion

Im Gegensatz zum Kurznachrichtendienst Twitter ermöglicht die Abonnierfunktion den Nutzern zudem, ihren Newsfeed besser zu filtern. Neu können sie so zwischen "Allen Updates", den "Meisten Updates" und den "Wichtigsten Updates" unterscheiden. Ebenfalls gibt es die Einstellung, dass die Neuigkeiten von einem Freund gar nicht mehr einzusehen sind. Bisher gab es nur die Möglichkeit, zwischen "Hauptmeldungen" und "Neueste Meldungen" zu unterscheiden. Letztere umfassten alle Statusmeldungen, während die Einstellung "Hauptmeldungen" nur die wichtigsten Meldungen durchliess. Was wichtig genug war, bestimmte der sogenannte Edgerank-Algorithmus von Facebook.

Ein weiterer Unterschied zu Twitter ist, dass der Nutzer die Abonnierfunktion eigens aktivieren muss, um anderen die Möglichkeit zu geben, seine Beiträge zu abonnieren. Die Abonnenten sollen dann nur die Beiträge sehen können, die als öffentlich markiert wurden.

Automatische Freundeslisten für Facebook

In den nächsten Tagen will die Social-Media-Plattform zudem "Smart-Listen" einführen, wie sie kürzlich mitgeteilt hat. Sie ermögliche es den Benutzern, Freunde in die vier Kategorien Arbeit, Schule, Familie oder Stadt zu unterteilen. Diese basieren auf den Angaben, die auf Facebook gemacht wurden. Ebenfalls neu ist die Unterteilung von "Enge Freunde" und "Bekannte. Diese Listen müssen jedoch per Hand erstellt werden.

Die Social-Media-Plattform Facebook will sich neu an Twitter anlehnen und führt neue Funktionen ein. Künftig soll es möglich sein, den Statusmeldungen von Fremden zu folgen und die Meldungen der eigenen Freunde zu filtern.

Das "Abonnieren" von Neuigkeiten

Um Statusmeldungen von Fremden zu "abonnieren", wie es neu möglich sein soll, müssen Nutzer nicht mit diesen befreundet sein. Der Facebook-Mitarbeiter Zach Rait erklärt in einem Blogeintrag, dass mit der Funktion "Abonnieren" die Reichweite vergrössert werden könne und zum Beispiel den Neuigkeiten von Journalisten, Künstlern oder Politiker gefolgt werden kann.

Neue Filterfunktion

Im Gegensatz zum Kurznachrichtendienst Twitter ermöglicht die Abonnierfunktion den Nutzern zudem, ihren Newsfeed besser zu filtern. Neu können sie so zwischen "Allen Updates", den "Meisten Updates" und den "Wichtigsten Updates" unterscheiden. Ebenfalls gibt es die Einstellung, dass die Neuigkeiten von einem Freund gar nicht mehr einzusehen sind. Bisher gab es nur die Möglichkeit, zwischen "Hauptmeldungen" und "Neueste Meldungen" zu unterscheiden. Letztere umfassten alle Statusmeldungen, während die Einstellung "Hauptmeldungen" nur die wichtigsten Meldungen durchliess. Was wichtig genug war, bestimmte der sogenannte Edgerank-Algorithmus von Facebook.

Ein weiterer Unterschied zu Twitter ist, dass der Nutzer die Abonnierfunktion eigens aktivieren muss, um anderen die Möglichkeit zu geben, seine Beiträge zu abonnieren. Die Abonnenten sollen dann nur die Beiträge sehen können, die als öffentlich markiert wurden.

Automatische Freundeslisten für Facebook

In den nächsten Tagen will die Social-Media-Plattform zudem "Smart-Listen" einführen, wie sie kürzlich mitgeteilt hat. Sie ermögliche es den Benutzern, Freunde in die vier Kategorien Arbeit, Schule, Familie oder Stadt zu unterteilen. Diese basieren auf den Angaben, die auf Facebook gemacht wurden. Ebenfalls neu ist die Unterteilung von "Enge Freunde" und "Bekannte. Diese Listen müssen jedoch per Hand erstellt werden.

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