Neue ProLiant-Server mit AMD Opteron 6200
Mit neuen Proliant-Servern will HP Effizienz, Skalierbarkeit und Leistung im Rechenzentrum um bis zu 30 Prozent verbessern. Die neuen Server sind mit AMD Opteron 6200 Prozessoren ausgestattet und sollen bis Ende November auf den Markt kommen.
HP bringt Ende November neue ProLiant-Server mit AMD-Opteron-Prozessoren der 6200er-Serie auf den Markt. Die neuen Server sollen damit insbesondere virtualisierte Datenbank-Umgebungen mit sehr hohem Transaktionsvolumen unterstüzten. Die neuen ProLiant-Server mit AMD Opteron 6200 haben gemäss HP die weltweit grösste Prozessorkern-Dichte: Mit 2048 Prozessorkernen pro Rack bieten sie demnach 33 Prozent mehr Prozessorkerne für die hochgradig parallele Verarbeitung im High Performance Computing und 35 Prozent mehr Leistung als bisherige Modelle mit AMD-Opteron-Prozessoren der 6100er-Serie. Auf Grundlage der neuen Server liesse sich zudem die weltweit schnellste Dual-Socket-Datenbank-Engine bereitstellen, mit ungefähr 40 Prozent mehr Durchsatz im Vergleich zu ProLiant-Servern der Vorgänger-Generation. Zudem verspricht HP mit den neuen ProLiant-Servern geringere Kosten pro virtuelle Maschine, und auch die Zahl der virtuellen Maschinen pro Blade-Plattform soll signifikant steigen.
Die neuen ProLiant-Server enthalten die Technologie "HP Integrated Lights-Out" (iLO3), ein Server-Management-Werkzeug für die Fernüberwachung, das die Wartungskosten senken soll. Ein weiterer Bestandteil der Server-Plattform ist "HP Virtual Connect", mit der Server und virtuelle Maschinen an jedes Netzwerk angeschlossen werden können. Damit will HP den Bedarf an Netzwerkkomponenten um 95 Prozent senken.
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit