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Ortsbasierte Dienste

Apple besitzt "Killer-Patent"

Apple soll seit 2009 im Besitz eines Patents auf ortsbezogene Daten sein. Das Patent könnte dem Konzern in Zukunft viel Geld in die Kassen spülen.

Das Patent RE42.927, in dem es um die populären ortsbasierten Dienste geht, soll seit zwei Jahren im Besitz von Apple sein. Dies berichtet Cnet.com. Konkret handelt es sich um ein im Jahr 1998 ursprünglich eingereichtes Patent von Xerox.

Das Patent soll so weit gefasst sein, dass Anbieter ortsbezogener Dienste wie Facebook eventuell Lizenzgebühren zahlen müssten. Es soll ortsbezogene Werbung, soziale Netzwerke, Landkarten, und Augmented-Reality-Anwendungen abdecken. Das Patent wird deshalb auf Cnet.com als "Killer Location-Services Patent" bezeichnet.

Apple könnte also die Möglichkeit haben, auf alle diese Anwendungen Gebühren zu verlangen. Das Patent könnte dem Unternehmen laut Cnet.com die Kontrolle über einige wichtige Bereiche der mobilen Technik geben.

Das Patent RE42.927, in dem es um die populären ortsbasierten Dienste geht, soll seit zwei Jahren im Besitz von Apple sein. Dies berichtet Cnet.com. Konkret handelt es sich um ein im Jahr 1998 ursprünglich eingereichtes Patent von Xerox.

Das Patent soll so weit gefasst sein, dass Anbieter ortsbezogener Dienste wie Facebook eventuell Lizenzgebühren zahlen müssten. Es soll ortsbezogene Werbung, soziale Netzwerke, Landkarten, und Augmented-Reality-Anwendungen abdecken. Das Patent wird deshalb auf Cnet.com als "Killer Location-Services Patent" bezeichnet.

Apple könnte also die Möglichkeit haben, auf alle diese Anwendungen Gebühren zu verlangen. Das Patent könnte dem Unternehmen laut Cnet.com die Kontrolle über einige wichtige Bereiche der mobilen Technik geben.


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