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Umsatz soll um 20 Prozent schrumpfen

Asus erwartet Umsatzrückgang

Asus-Notebooks weniger gefragt
Umsatzrückgang bei Asus-Notebooks

Marktbeobachter erwarten bei Asustek einen Einnahmerückgang von 20 Prozent für das erste Quartal des laufenden Jahres. Spätestens im dritten Quartal werde es bei den Notebookauslieferungen aber wieder bergauf gehen.

Marktbeobachter erwarten bei Asus einen Einnahmerückgang von 20 Prozent für das erste Quartal des laufenden Jahres. Es wird vermutet, dass die Einnahmeeinbussen hauptsächlich auf das schwache Notebook-Geschäft zurückzuführen seien, berichtet Digitimes.

Marktbasis in Europa

Der europäische Markt werde für Asus zum Problem, denn dieser befinde sich weiterhin in wirtschaftlichen Turbulenzen. Dieser sei jedoch für Asus die grösste Marktbasis. Beobachter erwarten nun laut Digitimes, dass Asus bei seinen Notebook-Auslieferungen im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Rückgang um 10 Prozent erleiden werde. Auch bei den Tablets und Eee-PC-Verkäufen sehen die Marktbeobachter bei dem Hersteller kein Wachstum.

Jedoch schätzen die Analysten, dass die gesamte Industrie bei den Notebooks einen Auslieferungsrückgang von 10-15 Prozent im ersten Quartal erleiden wird.
Aufgrund der Markteinführung der "Ivy Bridge"-Plattform von Intel im zweiten Quartel des laufenden Jahres werde es dann für die Notebookauslieferungen aber wieder besser aussehen. Die Nachfrage werde sich wieder steigern. Aufgrund der Unterstützung durch Windows 8 im dritten Quartal dieses Jahres erwarten die Analysten eine neue Austausch-Welle von Computern. Auch dies werde die Nachfrage nach Notebooks wieder steigern.

Marktbeobachter erwarten bei Asus einen Einnahmerückgang von 20 Prozent für das erste Quartal des laufenden Jahres. Es wird vermutet, dass die Einnahmeeinbussen hauptsächlich auf das schwache Notebook-Geschäft zurückzuführen seien, berichtet Digitimes.

Marktbasis in Europa

Der europäische Markt werde für Asus zum Problem, denn dieser befinde sich weiterhin in wirtschaftlichen Turbulenzen. Dieser sei jedoch für Asus die grösste Marktbasis. Beobachter erwarten nun laut Digitimes, dass Asus bei seinen Notebook-Auslieferungen im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Rückgang um 10 Prozent erleiden werde. Auch bei den Tablets und Eee-PC-Verkäufen sehen die Marktbeobachter bei dem Hersteller kein Wachstum.

Jedoch schätzen die Analysten, dass die gesamte Industrie bei den Notebooks einen Auslieferungsrückgang von 10-15 Prozent im ersten Quartal erleiden wird.
Aufgrund der Markteinführung der "Ivy Bridge"-Plattform von Intel im zweiten Quartel des laufenden Jahres werde es dann für die Notebookauslieferungen aber wieder besser aussehen. Die Nachfrage werde sich wieder steigern. Aufgrund der Unterstützung durch Windows 8 im dritten Quartal dieses Jahres erwarten die Analysten eine neue Austausch-Welle von Computern. Auch dies werde die Nachfrage nach Notebooks wieder steigern.


markets, finance, hardware


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