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Zahlen Q3

Logitech verliert an Umsatz und Gewinn

Logitech hat in seinem dritten Geschäftsquartal weniger Gewinn und Umsatz gemacht, zeigt sich aber dennoch zufrieden mit dem Cashflow.

Logitech hat im dritten Quartal des Finanzjahres 2012 weniger Umsatz sowie weniger Gewinn gemacht. Der Umsatz beträgt 715 Millionen US-Dollar, verglichen mit 754 Millionen Dollar im selber Vorjahresquartal. Der Nettogewinn liegt bei 55 Millionen Dollar, noch im Vorjahresquartal verbuchte das Schweizer Unternehmen einen Nettogewinn von 65 Millionen Dollar, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

Was die Verkäufe betrifft, so gewann das Unternehmen in Asien 13 Prozent, verlor aber in der EMEA-Region 5 Prozent und auf dem amerikanischen Kontinent 8 Prozent. Die Verkäufe über Original Equipment Manufacturer sanken sogar um 24 Prozent, diejenigen im Bereich Lifesize stiegen hingegen um 6 Prozent.

Guter Cashflow

"Nach unserem Ausblick auf das Finanzjahr 2012 Ende Oktober haben sich viele Faktoren verändert. Der Wert des Euros ist in den letzten drei Monaten merklich schwächer geworden", sagte Guerrino De Luca, Logitech Chairman und CEO. Zudem habe die schwache Marktsituation einen stärkeren Einfluss gehabt als ursprünglich angenommen. Dennoch ist de Luca mit der Entwicklung des Cashflows im dritten Quartal zufrieden. "Unser Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug für das Quartal 153 Millionen Dollar und wir schlossen mit 523 Millionen Dollar in bar." Logitech könne nun bis zu 177 Millionen Dollar in Aktienrückkäufe investieren.

Logitech hat im dritten Quartal des Finanzjahres 2012 weniger Umsatz sowie weniger Gewinn gemacht. Der Umsatz beträgt 715 Millionen US-Dollar, verglichen mit 754 Millionen Dollar im selber Vorjahresquartal. Der Nettogewinn liegt bei 55 Millionen Dollar, noch im Vorjahresquartal verbuchte das Schweizer Unternehmen einen Nettogewinn von 65 Millionen Dollar, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

Was die Verkäufe betrifft, so gewann das Unternehmen in Asien 13 Prozent, verlor aber in der EMEA-Region 5 Prozent und auf dem amerikanischen Kontinent 8 Prozent. Die Verkäufe über Original Equipment Manufacturer sanken sogar um 24 Prozent, diejenigen im Bereich Lifesize stiegen hingegen um 6 Prozent.

Guter Cashflow

"Nach unserem Ausblick auf das Finanzjahr 2012 Ende Oktober haben sich viele Faktoren verändert. Der Wert des Euros ist in den letzten drei Monaten merklich schwächer geworden", sagte Guerrino De Luca, Logitech Chairman und CEO. Zudem habe die schwache Marktsituation einen stärkeren Einfluss gehabt als ursprünglich angenommen. Dennoch ist de Luca mit der Entwicklung des Cashflows im dritten Quartal zufrieden. "Unser Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug für das Quartal 153 Millionen Dollar und wir schlossen mit 523 Millionen Dollar in bar." Logitech könne nun bis zu 177 Millionen Dollar in Aktienrückkäufe investieren.


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