Barracuda Labs, die Forschungsabteilung von Barracuda Networks, untersuchte rund 2 500 zufällige Facebook-Profile um herauszufinden, wie gefälschte Profile erkennbar sind. Das Ergebnis: Gefälschte Profile seien fast immer weiblich, verwendeten durchschnittlich mehr als 30 Markierungen pro Foto, hätten im Durchschnitt mehr als 700 Freunde und enthielten sehr oft die Behauptung, bisexuell zu sein. Zweck der falschen Identitäten sei es meist, Nutzer zum Klicken gefährlicher Links zu verleiten oder Social Spam zu verbreiten.
Angreifer nutzen heute laut Barracuda Labs Funktionen wie Likes, Newsfeeds und Apps gezielt aus. Wer mit gefälschten Profilen befreundet ist, setze sich ausserdem der Gefahr aus, dass sein Konto gekapert werde. Die Ergebnisse der Studie sind in einer Infografik zusammengefasst.
Barracuda Labs, die Forschungsabteilung von Barracuda Networks, untersuchte rund 2 500 zufällige Facebook-Profile um herauszufinden, wie gefälschte Profile erkennbar sind. Das Ergebnis: Gefälschte Profile seien fast immer weiblich, verwendeten durchschnittlich mehr als 30 Markierungen pro Foto, hätten im Durchschnitt mehr als 700 Freunde und enthielten sehr oft die Behauptung, bisexuell zu sein. Zweck der falschen Identitäten sei es meist, Nutzer zum Klicken gefährlicher Links zu verleiten oder Social Spam zu verbreiten.
Angreifer nutzen heute laut Barracuda Labs Funktionen wie Likes, Newsfeeds und Apps gezielt aus. Wer mit gefälschten Profilen befreundet ist, setze sich ausserdem der Gefahr aus, dass sein Konto gekapert werde. Die Ergebnisse der Studie sind in einer Infografik zusammengefasst.