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"Wir bedauern dies sehr"

Spammer bombardieren E-Mail-Server von Bluewin

Swisscom hat Probleme mit der Stabilität von Bluewin. Nun reagiert der Telko und entschuldigt sich bei betroffenen Kunden per Mail.

Swisscom-Kunden haben seit Monaten Probleme mit ihre Bluewin-Konten. Das Einloggen und das Herunterladen von Mails seien in unregelmässigen Abständen blockiert, schreibt der Tagesanzeiger, wobei die Störungen wenige Minuten bis Stunden dauern können.

Mit einem E-Mail hat Swisscom nun reagiert: "Sie waren in der Vergangenheit von Störungen bei unserem E-Mail-Service betroffen", informiert der Telko. "Wir bedauern dies sehr und entschuldigen uns bei Ihnen für die entstandenen Unannehmlichkeiten."

Es sei nicht auszuschliessen, dass in den nächsten Wochen erneut Stabilitätsprobleme auftreten würden, heisst es weiter. Mails seien aber keine verloren gegangen, beteuert Swisscom.

Probleme bis im März

Als Ursache gibt Swisscom-Sprecher Carsten Roetz an, dass die Rechner seit letztem Jahr mit unerwünschter Werbung überschwemmt würden. Swisscom migriere seine E-Mail-Konten deshalb seit Oktober 2011 auf eine leistungsfähigere Infrastruktur. Rund 300'000 der insgesamt 3,5 Millionen Konten seien aber noch auf den alten Servern - voraussichtlich noch bis März, schreibt der Tagesanzeiger.

Betroffenen Kunden sollen keine Entschädigung erhalten.

Swisscom-Kunden haben seit Monaten Probleme mit ihre Bluewin-Konten. Das Einloggen und das Herunterladen von Mails seien in unregelmässigen Abständen blockiert, schreibt der Tagesanzeiger, wobei die Störungen wenige Minuten bis Stunden dauern können.

Mit einem E-Mail hat Swisscom nun reagiert: "Sie waren in der Vergangenheit von Störungen bei unserem E-Mail-Service betroffen", informiert der Telko. "Wir bedauern dies sehr und entschuldigen uns bei Ihnen für die entstandenen Unannehmlichkeiten."

Es sei nicht auszuschliessen, dass in den nächsten Wochen erneut Stabilitätsprobleme auftreten würden, heisst es weiter. Mails seien aber keine verloren gegangen, beteuert Swisscom.

Probleme bis im März

Als Ursache gibt Swisscom-Sprecher Carsten Roetz an, dass die Rechner seit letztem Jahr mit unerwünschter Werbung überschwemmt würden. Swisscom migriere seine E-Mail-Konten deshalb seit Oktober 2011 auf eine leistungsfähigere Infrastruktur. Rund 300'000 der insgesamt 3,5 Millionen Konten seien aber noch auf den alten Servern - voraussichtlich noch bis März, schreibt der Tagesanzeiger.

Betroffenen Kunden sollen keine Entschädigung erhalten.


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