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28.02.2012 11:01 (Janine Aegerter)
Harmonisierte IT-Landschaften

T-Systems eröffnet Schweizer Kompetenzcenter

Mit diesem Bild wirbt T-Systems für das neue Kompetenzzentrum. (Quelle: T-Systems)
Mit diesem Bild wirbt T-Systems für das neue Kompetenzzentrum. (Quelle: T-Systems)
T-Systems will den Wildwuchs von IT-Landschaften stoppen und eröffnet für diesen Zweck ein Schweizer Kompetenzcenter.

"Ein gekonnter Schnitt kappt den Wildwuchs von IT-Landschaften". So lautet der Slogan für das neue Kompetenzcenter, das T-Systems in der Schweiz eröffnet. Ziel des Zentrums sei, den Bedarf an harmonisierten IT-Landschaften weltweit zu decken. Harmonisierte Prozess- und Systemlandschaften in Unternehmen sollen helfen, die IT-Betriebskosten zu senken, die Effizienz zu steigern und die Flexibilität am Markt zu erhöhen.

Wie T-Systems auf Anfrage mitteilt, handelt es sich dabei nicht um ein physisches Zentrum, das neu gebaut wird. Die Mitarbeiter seien mehrheitlich in Zürich, doch die Mitarbeit im neuen Kompetenzzentrum sei standortunabhängig.

Komplexitäten reduzieren

"Unser neues Kompetenzcenter richtet sich an Grosskunden und multinationale Konzerne, die mehr und mehr gezwungen sind, die Komplexität ihrer Systemlandschaften zu reduzieren und die Qualität ihrer Datenbestände zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern", wird Thomas Failer, Leiter Systemintegration der Schweizer T-Systems und Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Data Migration Consulting, in einer Mitteilung zitiert.

Das Schweizer Kompetenzcenter soll die internationalen ICT-Projekte von T-Systems koordinieren und für einen reibungslosen Wissenstransfer zu den lokalen Projekt- und Implementierungsteams sorgen.

"Ein gekonnter Schnitt kappt den Wildwuchs von IT-Landschaften". So lautet der Slogan für das neue Kompetenzcenter, das T-Systems in der Schweiz eröffnet. Ziel des Zentrums sei, den Bedarf an harmonisierten IT-Landschaften weltweit zu decken. Harmonisierte Prozess- und Systemlandschaften in Unternehmen sollen helfen, die IT-Betriebskosten zu senken, die Effizienz zu steigern und die Flexibilität am Markt zu erhöhen.

Wie T-Systems auf Anfrage mitteilt, handelt es sich dabei nicht um ein physisches Zentrum, das neu gebaut wird. Die Mitarbeiter seien mehrheitlich in Zürich, doch die Mitarbeit im neuen Kompetenzzentrum sei standortunabhängig.

Komplexitäten reduzieren

"Unser neues Kompetenzcenter richtet sich an Grosskunden und multinationale Konzerne, die mehr und mehr gezwungen sind, die Komplexität ihrer Systemlandschaften zu reduzieren und die Qualität ihrer Datenbestände zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern", wird Thomas Failer, Leiter Systemintegration der Schweizer T-Systems und Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Data Migration Consulting, in einer Mitteilung zitiert.

Das Schweizer Kompetenzcenter soll die internationalen ICT-Projekte von T-Systems koordinieren und für einen reibungslosen Wissenstransfer zu den lokalen Projekt- und Implementierungsteams sorgen.

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