Nach Bilanzskandal
Olympus mit Verlust
Das japanische Unternehmen Olympus geht nach dem Bilanzskandal mit roten Zahlen in den Neuanfang.
Olympus verbuchte im vergangenen Geschäftsjahr ein Verlust von rund 49 Milliarden Yen (569 Millionen Franken), wie verschiedene Online-Medien berichten. Im Jahr davor hat das Unternehmen noch einen Gewinn von 3,87 Milliarden Yen (46 Millionen Franken) erzielt. Der Jahresumsatz legte um 0,2 Prozent zu.
Olympus ist wegen Bilanzfälschungen in Milliardenhöhe ins Straucheln geraten. Sieben Personen, die daran beteiligt waren, wurden inzwischen festgenommen, darunter der frühere Chef und langjährige Firmenpatriarch Tsuyoshi Kikukawa.
Das neue Management arbeite momentan an einer Strategie, um das Unternehmen wieder auf Vordermann zu bringen.
Ausbau der Datenkompetenz
Elca übernimmt Mehrheit an Beyond Civic
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
R.I.P. Walter Koenig
In Erinnerung an Pavel Chekov, Steuermann der Enterprise
Uhr
Swiss Software Industry Survey 2026
Schweizer Software entsteht mit KI-Hilfe, aber nur selten im Agenten-Orchester
Uhr
Datenleck im Buchungssystem
Nach Angriff über PHP-Sicherheitslücke nehmen Betrüger Camper ins Visier
Uhr
Mensch bleibt im Loop
1Password ermöglicht Log-ins für KI-Agenten - ohne Zugriff auf Passwörter
Uhr
Mobilfunk-Shoptest
Swisscom-Shops überzeugen im "Connect"-Test
Uhr
EFK warnt
Update: Sparmassnahmen könnten Bundes-IT-Projekt erneut verteuern
Uhr
In Birr
Green plant Datacenter-Campus auf ehemaligem ABB-Areal
Uhr
Social Engineering
Cyberkriminelle geben sich in Microsoft Teams als IT-Support aus
Uhr
Webcode
9