Vivanco übernimmt Guntlin
Vivanco Suisse hat zum Stichtag 1. Mai 100 Prozent der Aktien von Guntlin Elektronik übernommen.
Vivanco Suisse und Guntlin Elektronik spannen zusammen. Vivanco hat am 1. Mai alle Aktien von Guntlin übernommen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Die beiden Unternehmen kooperieren, um für die Anforderungen der Zukunft gerüstet zu sein, und um sinnvolle Synergieeffekte nutzen zu können. Das Unternehmen erklärt auf Anfrage, dass Geschäftführer Ernst Guntlin keine Ablösung im Verwandtschaftskreis fand, und es so zur Zusammenarbeit mit Vivanco kam.
Die beiden Unternehmen sollen dauerhaft getrennt bleiben, jedoch mit überschneidendem Produkt- und Händlerportfolio und gemeinsamen administrativen Ansätzen. Die Zusammenarbeit von Guntlin mit Alto Hifi werde vom Zusammenschluss deshalb nicht tangiert. Seit März 2010 teilen sie sich Lager, Administration und Verkaufsinnendienst.
Die beiden jetzigen Geschäftsführer Markus Reize (Vivanco) und Guntlin seien "freundschaftlich übereingekommen sich für die kommenden Jahre gemeinsam zu engagieren und die beiden Firmen weiter zu formen und zu entwickeln". Guntlin werde seine Arbeitszeit schrittweise reduzieren und in einigen Jahren in Pension gehen. Reize wird dann wahrscheinlich die Geschäftsführung beider Unternehmen übernehmen.
So will der Kanton Jura den Onlineschalter stärken
Infostealer kapern Claude-Konten
Vertrauliche KI: Wie Unternehmen generative KI sicher nutzen können
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Post-Quanten-Security ist in erster Linie ein Inventarproblem
Bug Bounty Switzerland heisst künftig Signalfisher
Selbstlernende KI-Roboter erobern die Connect 2026