Samsung besiegt Apple in Grossbritannien
Ein britisches Gericht hat entschieden, dass Samsungs Galaxy Tabs nicht gegen Apples Geschmacksmuster verstossen. Damit gilt das Prinzip der Nachahmungsfreiheit, Samsung darf seine Tablets in Grossbritannien weiter normal verkaufen.
Ein britisches Gericht hat entschieden, dass Samsung mit seinen Galaxy Tabs nicht gegen Design-Patente von Apple verstösst. Apple hatte Geschmacksmuster registriert, um Schutzrechte auf dem Aussehen des iPads zu erlangen. Der High Court of England and Wales befand nun, dass diese die Tablets von Samsung nicht tangieren.
Die Tablets Galaxy Tab 10.1, 7.7 und 8.9 seien deutlich vom iPad unterscheidbar, entschied das Gericht. "Sie strahlen nicht die gleiche Unauffälligkeit und extreme Einfachheit wie das Apple-Design aus", so Richter Colin Birss laut BBC. "Sie sind nicht so cool."
Damit dürfe Samsung seine Tablets in Grossbritannien weiter normal verkaufen, schreibt die Website Pocket-lint. Apple hat allerdings noch 21 Tage Zeit, um gegen das Urteil Berufung einzulegen.
Apple eröffnet zwei neue Flagship-Stores in der Schweiz
Bundesrat muss KI-Auswirkungen aufs Steuersystem untersuchen
KI-Sicherheitslücken nehmen zu und werden kritischer
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Am 18. März erscheint die neue Ausgabe der Netzwoche
Schweizer Onlinehandel wächst 2025 um 6 Prozent
So schleusen Angreifer Schadsoftware über gefälschte Rechnungen ein
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist