Olympus stösst Mobilfunkgeschäft ab
Der Kamera- und Medizingerätehersteller Olympus trennt sich von seiner Mobilfunksparte. Die Sparte wird für umgerechnet rund 646 Millionen Franken an den Investmentfonds Japan Industrial Partners verkauft.
Olympus trennt sich für umgerechnet rund 646 Millionen Franken von seiner Mobilfunksparte, wie verschiedene Medien berichten. Käufer ist der Investmentfonds Japan Industrial Partners. Die Olympus-Tochter ITX werde aufgespalten und der dort massgeblich für das Handygeschäft verantwortliche Teil an den Fonds verkauft - der andere Part bleibe bei Olympus.
Olympus ist wegen Bilanzfälschungen in Milliardenhöhe ins Straucheln geraten. Um seine Finanzen aufzubessern, wolle sich das Unternehmen nun von Sparten ausserhalb seines Kerngeschäfts mit Kameras, Mikro- und Endoskopen trennen. Die Japaner suchen zudem nach einem kapitalstarken Partner und verhandeln derzeit mit dem heimischen Elektronikriesen Sony sowie mit Fujifilm.
Zero-Day-Exploit kapert Admin-Rechte
Samsung gibt Micro-LED-Produktion in der Slowakei auf
Back on-prem: Die Renaissance hybrider Sicherheitsarchitekturen
Bechtle Index of Sovereignty (BIoS): Der neue Standard für strategische IT-Orientierung
Sicherheit, die Innovation ermöglicht
Sicher bis in den Kern: Datensouveränität mit Dell und enclaive
So sollen Banken digitale Betrügereien eindämmen
Der Q‑Day rückt näher – die aktuelle Kryptografie steht auf der Kippe
Update: Bund bewilligt E-Voting für Juni-Abstimmung in drei Kantonen