Schweizer sind mit mobilen Internet unzufrieden
Zwei Drittel der Schweizer besitzen ein Smartphone. Mit den Internetverbindungen der Telkos sind sie aber weniger zufrieden.
Zwei Drittel der Schweizer sind mit den Internetverbindungen der Telkos unzufrieden. Dies ergab eine Umfrage des Vergleichsportals Bonus.ch, an der mehr als 5'000 Personen teilnahmen.
Internetverbindungen enttäuschen
Die Nutzer sind zwar mit der Hörqualität und der Netzabdeckung zufrieden, die Verbindungsqualität, Geschwindigkeit und das Herunterladen von E-Mails mit dem mobilen Internet lässt laut Umfrage aber zu wünschen übrig. 63 Prozent der Befragten sind mit den Leistungen der Telkos in diesen Bereichen mehr oder weniger unzufrieden. Auch mit den Hotlines zeigt sich die Hälfte der Befragten nicht zufrieden.
Smartphones sind beliebt
Mobiles Internet ist vor allem bei Smartphone-Nutzern beliebt. Während 93 Prozent der Smartphone-Nutzer mobiles Internet nutzen, sind es bei Nutzern von Standardtelefonen nur ein Drittel. Letztere werden aber weniger - laut der Umfrage besitzen zwei Drittel der Befragten ein Smartphone. Die Hälfte der Befragten gibt an, ein Smartphone der letzten Generation zu besitzen. Dieser Anteil steigt bei den unter 40-Jährigen deutlich an.
Festnetz stirbt aus
Immer mehr junge Erwachsene verzichten zudem laut der Umfrage auf einen Festnetzanschluss. Die Hälfte der Befragten unter 30 und 35 Prozent der 30- bis 39-Jährigen haben keinen Festnetzanschluss. Bei den über 60-Jährigen verfügen dagegen nur 8 Prozent über keinen Festnetzanschluss.
Drei Viertel der befragten Personen haben sich für ein Mobilfunk-Abonnement entschieden. Durschnittlich zahlen sie dafür 78 Franken im Monat. Das restliche Viertel, in erster Linie ältere Personen, die kein Smartphone benutzen, zieht die Prepaid-Bezahlung vor. Diese Nutzer geben ihre monatlichen Ausgaben mit durchschnittlich 15 Franken an.
Einfluss der Souveränität auf die ICT-Beschaffung
Wie Unternehmen fit werden für die Arbeitswelt 5.0
Die Redaktion macht Sommerpause
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Wie sich Abhängigkeiten im KI-Zeitalter steuern lassen
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf
AWS hat einen neuen Schweiz-Chef
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Spock besingt Bilbo und der Strand tanzt mit