Alles neu bei Blackberry
Der kanadische Handyhersteller RIM hat seinen Namen geändert und sein neues Betriebssystem Blackberry 10 vorgestellt.
"Heute erfinden wir Blackberry neu und präsentieren eine komplett neue Mobile-Erfahrung", sagte Blackberry-Chef Thorsten Heins anlässlich der Lancierung des neues Betriebssystems Blackberry 10 sowie den neuen Smartphones Blackberry Z10 und Blackberry Q10 gestern Mittwoch. Der kanadische Handyhersteller RIM (Research in Motion), der sich neu Blackberry nennt, hat die Geräte gleichzeitig in New York, Toronto, London, Paris, Dubai und Johannesburg vorgestellt.
Wie die Kunden auf die neuen Geräte und auf Blackberry 10 reagieren werden, wird sich zeigen. Klar ist, wenn Blackberry in Zukunft überleben will, muss das Unternehmen mit seinen neuen Produkten erfolgreich sein.
Privates und Berufliches trennen
Wie bis anhin dürften die neuen Modelle vor allem bei Geschäftskunden gut ankommen. Denn das neue Betriebssystem bietet die Möglichkeit, mit einem Klick vom Geschäfts- in den Privatmodus zu wechseln, wie 20 Minuten Online berichtet.
Im Geschäftsmodus sei die gesamte Kommunikation verschlüsselt und das Unternehmen habe die Kontrolle über die installierten Apps. Zudem könnten die Daten per Fernzugriff gelöscht werden, sollte das Handy einmal verloren gehen. Im Privatmodus hingegen könne der Nutzer selbst bestimmen, welche Apps er installieren möchte. Damit sei eine klare Trennung zwischen privater und geschäftlicher Nutzung möglich.
Cyberbedrohungen setzen die Schweiz weiter unter Druck
Uber kassiert DSGVO-Busse wegen automatisierter Kontosperren
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Handelsverband verlangt tiefere Twint-Gebühren
Update: Zug sucht Leitung für kantonales Kompetenzzentrum Cybersicherheit
Digiges und Co. ziehen wegen Zürcher Polizeigesetz vor Bundesgericht
So würde es klingen, wenn Snoop Dogg Ballett für sich entdecken würde
Compassana und Well schliessen sich zusammen