Orange Schweiz lagert die IT an Igate aus
Igate wird sich die nächsten fünf Jahre - und vielleicht darüber hinaus - um die IT-Infrastruktur von Orange Schweiz kümmern.
Igate hat mit Orange Schweiz einen Fünf-Jahres-Outsourcing-Vertrag über 80 Millionen US-Dollar abgeschlossen, wie das Unternehmen gestern Mittwoch mitgeteilt hat.
In der Partnerschaft mit Orange Schweiz wird Igate unter anderem die Verantwortung für die Verwaltung aller Unternehmenssysteme, einschliesslich ERP, Business Intelligence, Infrastruktur-, Datennetzwerke und Fernmeldedienste übernehmen, heisst es weiter. Zudem soll das US-Outsourcing-Unternehmen für Orange Schweiz IaaS-Dienstleistungen aus dem von Equinix betriebenen Rechenzentrum in Zürich aus erbringen.
IT-Kosten sparen als Ziel
Dass Orange Schweiz seine IT-Infrastruktur transformieren und vereinfachen will, ist nicht neu. Johan Andsjö, CEO von Orange Schweiz, hatte gegenüber unserer Westschweizer Redaktion Ictjournal bereits letzten Mai das Ziel geäussert, IT-Kosten zu sparen und die eigenen Systeme zu vereinfachen.
Neben Orange Schweiz erbringt Igate Dienstleistungen für andere Schweizer Unternehmen aus dem Finanz- und Versicherungssektor, unter anderem die UBS.
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich