Huaweis Strategie für 2014
Huawei will unter anderem einen grösseren Fokus auf wichtige Länder wie China, Japan und Indien legen, um die lokalen Dienstleistungen zu verbessern. Das ist eines der Hauptziele für 2014.
Ren Zhengfei, Gründer und CEO von Huawei, hat kürzlich Huaweis Ziele für 2014 bekannt gegeben. Frank Liu, Analyst von Forrester, fasst diese in einem Blogbeitrag zusammen.
Demzufolge soll Huawei Unternehmen bei ihrer Analyse von Big Data mit einer Softwarelösung unterstützen. Zudem wolle der Telekommunikationsausrüster einen grösseren Fokus auf wichtige Länder wie China, Japan und Indien legen, um dort die lokalen Dienstleistungen zu verbessern. Liu zufolge sagte Zhengfei auch, dass Huawei seine Channel-Strategie verfeinern und seine Mitarbeiter entsprechend fördern müsse.
Preisvorteil und Rekrutierung
Wichtig sei es auch, dass Huawei seinen Preisvorteil im globalen Markt halten könne, um mit globalen Anbietern konkurrieren zu können. Hier gelte es, eine Strategie zu finden, um die eigene Marge zu verbessern und dennoch wettbewerbsfähig zu bleiben, so Zhengfei.
Nicht zuletzt muss Huawei laut Zhengfei seinen HR-Rekrutierungsstrategie verbessern. So hatte beispielsweise Gavin Milton-White, General Manager für den Business-Channel in Australien, das Unternehmen nach nur 10 Monaten verlassen. So etwas sollte Huawei in Zukunft verhindern können.
Mit Daten und Digitalisierung gegen Diabetes
Lieferengpässe belasten globalen Tabletmarkt
Pusten statt bluten: Gerät misst Fettverbrennung in der Atemluft
Swisscom plant dritten Nearshoring-Standort in Lissabon
Microsofts Bug-Bounty-Programm verzeichnet Rekordjahr
Meta lanciert Programmier-KI Muse Code
Security-Spezialisten warnen vor Designfehler in NAT-Implementierungen
Update: SAP droht eine Geldstrafe der Bundesverwaltung
Wie Schweizer Unternehmen ihre Cloud an KI anpassen