US-Datenschützer wollen Whatsapp-Übernahme verhindern
Datenschützer haben Angst davor, dass die Übernahme von Whatsapp durch Facebook zulasten des Datenschutzes gehen könnte. Sie haben daher eine Beschwerde bei der US-Handelsaufsicht FTC eingereicht.
Datenschützer der Organisationen "Electronic Privacy Information Center" (EPIC) und "Center for Digital Democracy" (CDD) haben bei der US-Handelsaufsicht FTC eine Beschwerde gegen die Übernahme von Whatsapp durch Facebook eingereicht. Sie befürchten, dass dadurch die Privatsphäre der Nutzer gefährdet sein könnte.
Nutzung persönlicher Information für Werbezwecke
Kritikpunkt an Facebook ist, dass das soziale Netzwerk routinemässig persönliche Informationen der Nutzer für Werbezwecke verwende. Whatsapp sei gerade deswegen so viel genutzt worden, weil die Konsumenten hier sicher sein konnten, dass dies nicht der Fall war. Whatsapp habe spezifisch damit geworben besonders stark die Privatsphäre zu schützen. Die Übernahme verletze somit die Erwartungen der Nutzer auf diesen Schutz und führe daher zu "unfairen und täuschenden Geschäftspraktiken".
UBS vollendet Migration der Credit-Suisse-Kunden
Nvidia präsentiert Datacenter-CPU Vera und KI-Plattform Nemoclaw
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern