Smartphone-Shopper bezahlen drauf
Wer online einkauft, sollte dies eher vom Desktop-Rechner als vom Smartphone aus tun. Tests von Konsumentenschützern zeigen, dass vom Smartphone oder Tablet aus meist höhere Preise verlangt werden.
Wer im Internet shoppen geht, sollte laut einem Artikel des "Standards" besser den Desktop-Rechner statt dem Smartphone verwenden. Als Grund nennt die Zeitung, dass die Nutzer bei mobilen Browsern mit höheren Preisen konfrontiert seien und Sonderangebote nicht angezeigt bekämen. Teilweise veränderten sich in den Apps gewisser Shops auch die Preise vom Warenkorb bis zum Bezahlvorgang plötzlich.
Händler beteuern Unschuld
Getestet wurden Online-Shops aus Deutschland, bei denen Schweizer Konsumenten meist ebenfalls bestellen können. Auf Anfrage der Tester, die für den Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen arbeiten, hätten die Händler ihre Unschuld beteuert. Gewisse behaupteten beispielsweise, dass technische Probleme bei der Synchronisation von Daten und Preisen über verschiedene Datenbanken und Server zu den Unterschieden geführt hätten.
Für die Konsumenten, auch in der Schweiz, bietet es sich daher an, vor dem Kauf teurerer Produkte die Preise zwischen Smartphone(-App) und Desktop-Browser zu vergleichen.
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