Microsoft vereinfacht sein Lizenzprogramm
Microsoft will mit einem neuen Lizenzprogramm den Lizenzkauf vereinheitlichen und die Struktur seiner Verträge vereinfachen. Vorläufig gibt es das neue Vertragssystem nur für Geschäftskunden.
Microsoft hat ein neues Microsoft Products & Services Agreement (MPSA) veröffentlicht, berichtet heise.de. Es soll den Lizenzkauf für Online-Angebote und lokal eingesetzte Software vereinheitlichen, die Vertragsstruktur vereinfachen und neue Online-Werkzeuge für die Kunden einführen. In der Anfangsphase haben die betroffenen Kunden dem Newsportal zufolge die Wahl zwischen dem alten und neuen Modell. Das MPSA soll aber als Basisvertrag längerfristig alle bestehenden Lizenzvertragsspielarten ablösen.
Vorläufig nur für Geschäftskunden
Zunächst führe Microsoft das neue MPSA ausschliesslich als Alternative für Geschäftskunden mit Interesse an Select-Plus-Verträgen ein. Andere Vertragsarten und Kundengruppen, wie Forschung und Lehre oder öffentliche Verwaltung, sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Laufende Verträge würden von den Neuerungen nicht berührt.
Von 70 auf 10 Seiten
Das 70 Seiten-starke Vertragswerk wird sich heise.de zufolge mit MPSA auf 10 Seiten reduzieren. Auch sollen neue Werkzeuge zur Verwaltung der Lizenz (Volume Licensing Center) zum Paket gehören.
Punktesystem für Rabattklassen
Neu werde ausserdem ein Punktesystem bei der Einstufung in Rabattklassen helfen. Diesem zufolge bringe eine Lizenz des Exchange Server Enterprise 50 Punkte und Client-Zugrifsslizenzen für Windows Server jeweils einen Punkt. Das minimale Punktevolumen für den ersten MPSA-Preislevel A betrage 500 Punkte pro Jahr, der nächste liege bei 4000 Punkten.
Bund testet Cyberresilienz von Störfallbetrieben
Excel war auch 1990 schon intelligent
Wie die EPFL offene KI-Modelle für die Medizin entwickelt
BACS warnt vor Ransomware-Angriffen mittels Fake-Fehlermeldungen
Genf unterzeichnet als erster Schweizer Kanton UN-Open-Source-Prinzipien
HPE Schweiz ernennt neue Geschäftsführerin
Schweizer KMUs bleiben in KI-Antworten oft unsichtbar
Tesla-Roboter kann Dir leider keine Cola bringen
OpenAI zieht bei neuem KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken die Notbremse