Berner Urteil
Glasfaserbetreiber scheitert mit Millionenklage
Ein Westschweizer Glasfasernetzbetreiber ist vor dem bernischen Verwaltungsgericht mit einer Klage gegen die Eidgenossenschaft gescheitert. Der Rechtsstreit dauerte Jahre.
Das Verhältnis zwischen den Leistungen und jener der öffentlichen Hand sei für die Firma nicht nachteilig gewesen. Negativ behandelt werde sie auch nicht, heisst es im Urteil.
In einem ähnlichen Verfahren wies 2006 bereits das Kantonsgericht Baselland eine 11-Millionen-Forderung der Westschweizer ab. Nach einem Rekurs ist dieser Fall wieder hängig. Im Kanton Aargau ist die Firma zudem in einen weiteren Fall verwickelt, dessen Ausgang noch unklar ist.
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