Zwei Schweizer Start-ups räumen ab
Eine Konkurrenz für Google Glass und Jeans nach Mass: Die beiden Start-ups Composyt Light Labs aus Lausanne und Selfnation aus Zürich haben sich damit ihr Startkapital gesichert.
Das EPFL-Spinoff Composyt Light Labs hat zusammen mit Selfnation, einem ETH-Fashion-Startup, die dritte und letzte Runde von Venture Kick gewonnen. Die beiden Startups erhalten so je total 130'000 Franken Startkapital.
Composyt Light Labs hat wie Google mit Google Glass eine Augmented-Reality-Brille entwickelt und will damit den Markt erobern. Daher ist das nächste Ziel, eine strategische Partnerschaft abzuschliessen, wie Venture Kick die beiden Gründer aus Lausanne, Eric Tremblay und Mickaël Guillaumée, zitiert.
Schnittmuster online berechnen
Selfnation indes will seinen Kunden die perfekte Jeans bieten. Dies, indem das Unternehmen aus acht Massen das perfekte Schnittmuster berechnet. Das Design für die Jeans wurde in Berlin, die Technologie in Zürich entwickelt, wobei dabei ursprünglich die ETH Zürich involviert war. Sie soll die Perfektion der Passform revolutionieren, wie es auf der firmeneigenen Website heisst.
Die Gründer von Selfnation sind Michael Berli und Andreas Guggenbühl, ein Informatik-Absolvent und ein Maschinenbau-Absolvent der ETH Zürich. Die 130'000 Franken wollen sie einerseits für die Weiterentwicklung ihrer Visualisierungs-Technologie nutzen, andererseits, um eine Männerkollektion zu entwerfen, wie Guggenbühl auf Anfrage sagt.
Venture Kick ist ein dreistufiges Finanzierungsmodell, um Schweizer Start-ups zu unterstützen. Hinter der Organisation stehen unter anderem fünf Stiftungen.
Phisher locken Webland-Kunden in die Falle
Wie gross die Erde ist - verglichen mit Ereignishorizonten supermassereicher Schwarzer Löcher
Convotis Schweiz vereinfacht ihre rechtliche Struktur
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Interpol nimmt weltweit über 5800 Cyberbetrüger fest
Zürcher Adtech-Unternehmen Publica4 ernennt ersten CEO
Scandit führt biometrische Altersprüfung für Selbstbedienungskassen ein
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
EU verpflichtet SAP zu flexibleren Supportregeln