Linkedin kauft Bizo
Linkedin will seine Marketing-Services ausbauen und kauft zu diesem Zweck das US-amerikanische Unternehmen Bizo, das im Anzeigengeschäft tätig ist.
Linkedin will das US-amerikanische Unternehmen Bizo für 175 Millionen Dollar übernehmen, wie verschiedene Medien unter Berufung auf die Nachrichtenagentur SDA berichten.
Bizo existiert seit sechs Jahren und hat seinen Hauptsitz in San Francisco. Das Unternehmen will B2B-Marketern helfen, an die richtigen Kunden zu gelangen und unterhält seit einigen Jahren eine Partnerschaft mit Linkedin, wie Bizo-CEO Russell Glass in einem Blogpost mitteilt.
David Thacker, Vice President Product bei Linkedin indes erklärt im Blog von Linkedin, dass die Tools von Bizo es Vermarktern ermöglichten, professionelle Zielgruppen zu erreichen und zu pflegen, sowie Interessenten und Kunden über ein Netzwerk von Geschäfts- und Fachverlagen zu gewinnen. Mit dem Kauf von Bizo könne Linkedin die Marketing-Services gegenüber den eigenen Kunden verbessern.
Cyberangriff kompromittiert E-Mail-System der Gemeinde Martigny-Combe
Chroniken eines fliegenden Kängurus
Bundesverwaltungsgericht stützt EDÖB-Entscheid gegen Online-Schuldnerpranger
Update: Nationalratskommission fordert Open-Source-Grundsatz für EPD-Nachfolger
Update: Zug sucht Leitung für kantonales Kompetenzzentrum Cybersicherheit
Junge Schweizer IT-Talente brillieren an der Informatik-Olympiade
Salt und Sunrise planen gemeinsamen Netzausbau in ländlichen Gebieten
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Handelsverband verlangt tiefere Twint-Gebühren