Ratlosigkeit bei der Sicherung von virtuellen Umgebungen
Einer Studie zufolge weiss jeder vierte CIO nicht, wie er seine virtuelle Infrastruktur schützen kann. Viele unterschätzen ausserdem die Risiken in virtuellen Umgebungen.
Während die Bedeutung von virtuellen Umgebungen laufend zunimmt, weiss jeder vierte IT-Verantwortliche nicht oder nicht ausreichend, wie er diese schützen kann. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, für welche Kaspersky Lab und B2B International 4500 IT-Verantwortliche befragten. Den Studienherausgebern zufolge ist es allerdings beunruhigender, dass 46 Prozent der Befragten davon ausgehen, dass sich virtuelle Umgebungen mit konventionellen Sicherheitslösungen angemessen schützen lassen, und dass 36 Prozent der Studienteilnehmer der Ansicht sind, dass Sicherheitsrisiken in virtuellen Umgebungen signifikant tiefer seien als in physischen Umgebungen.
Die Studie brachte ausserdem die Erkenntnis zu Tage, dass zahlreiche IT-Entscheider kein klares Verständnis der verschiedenen Ansätze im Bereich der Sicherung von virtuellen Umgebungen haben. So soll nur jeder dritte der befragten IT-Fachleute die Bedeutung von Light Agent und Agent-basierten Virtualisierungslösungen verstehen. Auch würde nur jeder vierte verstehen, wie Virtualisierungssicherheit ohne Agenten (agent-less virtualization security) funktionieren würde. Immerhin sind sich gemäss Studie 64 Prozent der Befragten einig, dass Sicherheitüberlegungen prioritär sein sollten, wenn eine virtuelle Infrastruktur eingeführt wird.
Der Forscher, der die KI sicherer macht
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
AI im Marketing: Prognose für 2026
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen