Amazon startet EC2-Instanzen neu
Amazon hat Kunden über einen Neustart virtueller Server informiert. Betroffen seien weniger als zehn Prozent aller EC2-Instanzen.
Amazon muss seine Elastic Compute Cloud (EC2) neu booten - zumindest zehn Prozent davon. Das schreibt das Unternehmen in einem Blogeintrag. Amazon ermöglicht es seinen Kunden über den Cloud-Dienst EC2, virtuelle Server in den Amazon-Rechenzentren zu betreiben.
Der Reboot der Server kann von Kunden nicht verhindert werden. Amazon begründet das harsche Vorgehen mit einer Sicherheitslücke im Hypervisor Xen. Diese werde am 1. Oktober öffentlicht gemacht (XSA-108) - und bis dann müsse die EC2-Infrastruktur gepatcht sein.
Kunden von Amazons EC2-Dienst müssen darum in den nächsten Tagen mit Ausfällen rechnen. Diese sollen aber "nur ein par Minuten" dauern. "Wir würden unseren Kunden diese Unannehmlichkeiten nicht bereiten, wenn das Update nicht wichtig und zeitkritisch wäre", schreibt Amazon weiter.
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Berner Datenschützer rügen Kamera-Attrappen und lenken in puncto MS Teams ein
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Parlament will Betrügern das Handwerk legen
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen