IT-Firmen zieht es in die Schweiz
2014 haben sich mehr IT-Firmen in der Schweiz niedergelassen als im Vorjahr. Insgesamt kamen im Jahresvergleich aber weniger Unternehmen ins Land.
Die Konferenz Kantonaler Volkswirtschaftsdirektoren hat Daten über die Firmenzuwanderung in die Schweiz veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass im vergangenen Jahr 274 ausländische Firmen den Weg in die Schweiz fanden. Diese Zahl sei um acht Prozent tiefer als 2013. Die Zahl der eingewanderten IT-Firmen kletterte gleichzeitig aber von 38 auf 48. Neben den IT-Unternehmen legte auch die Maschinen-, Elektro- und Mettalindustrie im Jahresvergleich zu.
Die Zahl der Arbeitsplätze die durch Firmenansiedlungen neu entstehen sank 2014 noch deutlicher um 20 Prozent auf 780. Der Rückgang sei aber nicht unbedingt negativ zu bewerten, denn die "Nationale Standortpromotion" setzt in ihrer Strategie mehr auf Qualität als auf Quantität. Dies sei auch deswegen sinnvoll, weil die Schweiz als Firmenstandort vor allem für Unternehmen mit hoher Wertschöpfung interessant sei.
Im langjährigen Vergleich fällt auf, dass die neu zuziehenden Firmen insgesamt kleiner zu werden scheinen. Fielen im Bericht 2010 noch im Schnitt gute sechs Arbeitsplätze auf ein Unternehmen, brachte 2014 eine zugezogene Firma noch knapp 3 Arbeitsplätze mit.
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