Überwachung des Fernmeldewesens
Nationalratskommission will BÜPF revidieren
Die vorberatende Kommission des Nationalrates hat der BÜPF-Revision zugestimmt. Sie folgt damit dem Ständerat. Mit der Gesetzesänderung soll unter anderem der Einsatz von Staatstrojanern geregelt werden.
Iris-Scanner (Quelle: Pixabay/CC0 Public Domain)
Iris-Scanner (Quelle: Pixabay/CC0 Public Domain)
Die Rechtskommission des Nationalrates hat am 1. Mai die Revision des Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) mit 15 zu 6 Stimmen angenommen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.
Damit folgt die nationalrätliche Rechtskommission dem Ständerat. Der Nationalrat wird im Sommer die Gesetzesrevision beraten. Diese sieht eine Verdoppelung der Aufbewahrungsfrist für Randdaten im Fernmeldewesen von 6 auf 12 Monate vor. Zudem soll der Einsatz von Staatstrojanern legitimiert werden.
BFE-Studie
Wie Schweizer Rechenzentren ihre Energieeffizienz verbessern können
Uhr
Digicomp
KI im Arbeitsalltag: Profis zeigen den Weg zu echtem Mehrwert
Uhr
Am 28.05.2026
Einladung zum Webinar: Next-Gen Threat Hunting - wie KI Detection & Response transformiert
Uhr
Fachbeitrag von Die Ergonomen Usability
Vom Interface zum Dialog – so definiert KI die User Experience neu
Uhr
Dossier in Kooperation mit NorthC
Das Gebot der Stunde: digitale Souveränität
Uhr
ISG-Revision
Bundesrat bessert beim Informationssicherheitsgesetz nach
Uhr
Beitrag von Noser Engineering AG
Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor
Uhr
Kantonspolizei Zürich warnt
Betrüger locken mit falscher Serafe-Rückerstattung
Uhr
Advertorial von Hosttech
In diesem Bunker sind Ihre Daten bombensicher
Uhr
KI im SAP-Umfeld
Warum Private-Cloud-Plattformen zum strategischen Faktor werden
Uhr
Webcode
2297