Umsatzrückgang bei Symantec
Der Softwarekonzern Symantec hat in seinem Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Dieses Jahr will sich das Unternehmen aufspalten.
Die Spezialistin für Datenmanagement und Security Symantec weist für ihr abgelaufenes Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang von 3 Prozent aus. Der Umsatz sank von 6,7 Milliarden US-Dollar im Vorjahr auf 6,5 Milliarden Dollar.
Die operative Marge blieb stabil bei 17,7 Prozent. Unterm Strich blieb dem Softwarekonzern in seinem Fiskaljahr 2015 weniger Gewinn als noch ein Jahr zuvor. Der Gewinn sank um 2 Prozent von 898 Millionen Dollar im Fiskaljahr 2014 auf 878 Millionen Dollar dieses Jahr.
Das zurückliegende Geschäftsjahr sei eine Zeit der Transformation für die Firma gewesen, sagte Symantec-CEO Michael Brown. Im vergangenen Jahr fasste das Management den Entschluss, Symantec in die beiden Unternehmen Symantec und Veritas aufzuspalten.
FHNW eröffnet neues Security Lab
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht