SAP soll für Hana geklaut haben
Ein ehemaliger SAP-Mitarbeiter beschuldigt das Unternehmen des Diebstahls geistigen Eigentums. Für Hana soll SAP bei Oracle, IBM und Teradata zugegriffen haben. Dem Softwarehaus könnte eine hohe Strafe drohen.
Das Softwareunternehmen SAP hat dank Hana weltweit gute Geschäfte gemacht. Das Erfolgsprodukt soll aber mit Technologien der Konkurrenz entstanden sein, wie "Der Spiegel" gemeinsam mit dem ARD-Magazin "Fakt" berichtet. Die Journalisten gelangten an interne SAP-Dokumente und Gerichtsakten. Daraus geht hervor, dass ein SAP-Auditor das Unternehmen beschuldigt, dass Teile der Technologie von Hana auf dem geistigen Eigentum von Unternehmen wie Oracle, IBM und Teradata beruhen.
Dieser Vorwurf könnte für SAP schwere Folgen haben, wie "Der Spiegel" weiter schreibt. In den vergangenen Jahren musste das Unternehmen wegen ähnlicher Klagen bereits hunderte Millionen US-Dollar Schadenersatz an Wettbewerber zahlen.
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Foxconn bestätigt Cyberangriff