Protonmail kehrt gestärkt zurück
Protonmail hat seine Dienste wieder online gestellt. Nun will das Unternehmen aus der Cyberattacke seine Lehren ziehen.
Das Schweizer Unternehmen Protonmail hat seine Dienste wieder aufgenommen. IP-Max und Radware helfen Protonmail, die DDoS-Attacke abzumildern, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. Seit dem 4. November ist das Unternehmen Angriffen ausgesetzt. Der Hackergruppe "Collective Armada" und einer weiteren noch unbekannten Gruppe gelang es, einige Dienste lahmzulegen.
Die Angriffe dauern weiter an, wie Protonmail schreibt. Dennoch bestehe keine Sicherheitsgefahr mehr. Es handele sich bisher um die grösste und teuerste Cyberattacke. Daraus wolle das Unternehmen seine Lehren ziehen. In den kommenden Wochen sollen Analysten den Hackerangriff untersuchen, wie das Unternehmen weiter mitteilt.
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen