Rabobank ist bei Nexuslab mit an Bord
Nexussquared haben einen neuen Partner für Nexuslab eingespannt. Die niederländische Bank Rabobank soll neu am Programm für Blockchain-Start-ups mitwirken und finanzielles Fachwissen beisteuern.
Die Zürcher Fintech-Plattform Nexussquared hat eine Zusammenarbeit mit Rabobank für Nexuslab bekannt gegeben. Die niederländische Bank soll finanzielles Know-how in das Blockchain-Start-up-Programm einbringen, heisst es in einer Mitteilung von Nexussquared. Das Unternehmen führt das Förderprogramm für Jungunternehmen in Zusammenarbeit mit Startupbootcamp Fintech und dem Anbieter von Trainings- und Programmierdienstleistungen "SwissQ" dieses Jahr zum ersten Mal durch. Mit dem Programm will Nexussquared nach eigenen Angaben Jungunternehmen aus ganz Europa fördern, die Geschäftsmodelle auf Basis der Blockchain-Technologie entwickeln.
Rabobank soll das finanzielle Know-how beisteuern und die internationale Ausrichtung verstärken, heisst es in der Mitteilung weiter. Repräsentanten der Bank werden persönlich an den drei Treffen des Programms, den Hangout-Sessions in Amsterdam, London und Berlin, teilnehmen. Zusätzlich werden sie die Start-ups in den letzten vier Wochen des Programms, das in Zürich stattfinden wird, unterstützen und begleiten. Die erste Hangout-Session fand bereits am 24. April in Amsterdam statt.
Durch die Beteiligung an Nexuslab kann Rabobank laut Harrie Vollaard, Head of Innovation, direkt mit vielversprechenden Start-ups zusammenarbeiten und an der Bildung eines europäischen Blockchain-Netzwerks mitarbeiten.
Whatsapp testet Betrugswarnung direkt auf dem Smartphone
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
ITB-Swiss ernennt Fractional CEO
Circet übernimmt Technik Partner
Google lanciert die Pixel-11-Serie
SAS und Swiss Re liefern Versicherern aktuelle Daten zu Naturgefahren
Der grösste Tagfalter der Welt
Forschende entschlüsseln interne Reasoning-Daten von KI-Modellen
Cyberangriffe in der Schweiz steigen im Juli um 35 Prozent