Google zeigt seinen Assistenten
An der 10. Google I/O hat sich alles um Machine Learning und künstliche Intelligenz gedreht. Im Zentrum stand dabei der "Google Assistent". Dieser soll im Alltag der User omnipräsent werden.
Google hat seine jährliche Entwicklerkonferenz zum 10. Mal in Mountain View, USA, abgehalten. Das Unternehmen betonte an der Keynote der Google I/O die Fortschritte in den Bereichen Machine Learning und künstliche Intelligenz. Diese hätten geholfen, die Spracherkennungsfunktion und Google Translate massgeblich weiterzuentwickeln, teilte das Unternehmen in seinem Blog mit.
Assistenten vorgestellt
Laut dem Unternehmen erwarten die User von Google, dass sie bei ihren täglichen Aufgaben unterstützt werden. Aus diesem Grund führte das Unternehmen an seiner Entwicklerkonferenz den "Google Assistent" vor. Dieser soll interaktiv Fragen der Nutzer beantworten und Aufgaben erledigen können, wie Kinotickets kaufen oder ein Restaurant finden.
Google stellte auch gleich zwei neue Produkte vor, die mit dem Google Assistent gebraucht werden können. Mit "Google Home", das ebenfalls Spracheingaben unterstützt, kann der Google Assistent zuhause in allen Räumlichkeiten gebraucht werden, wie das Tech-Unternehmen erklärt. Mittels Sprachbefehl können User etwa Musik abspielen oder das Licht ausschalten. Damit erinnert Google Home an Amazons Echo.
Googles Antworten auf Facebooks Messenger und Apples Facetime
Ausserdem präsentierte Google die Messenger-App "Allo". Usern soll es möglich sein, über die App mit dem Google Assistent zu kommunizieren. In Ergänzung zu Allo stellte Google die Videochat-App "Duo" vor. Videogespräche sollen mit Duo schneller und die Verbindung zuverlässiger werden. Ausserdem kann der Nutzer bereits vor der Annahme sehen, wer am anderen Ende der Verbindung wartet. Vorausgesetzt, die Frontkamera am Smartphone ist nicht verdeckt. Beide Apps sollen laut Google diesen Sommer lanciert werden.
Google gab auch einige Fakten zu Android N bekannt. Hierzu zählen etwa die bessere Grafikleistung, wofür Google Entwicklern seine Vulcan-API bereitstellt. Weitere Features seien ein reduzierter Batterieverbrauch und System-Updates, die im Hintergrund ablaufen. Mit einem Namen aber geizte Google. Stattdessen eröffnete das Unternehmen eine Website, bei der jeder Vorschläge für das "N" einbringen kann.
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