Ericsson stellt sich neu auf
Ericsson hat eine Reihe von organisatorischen und strukturellen Änderungen angekündigt. Das Unternehmen möchte damit sein Wachstum und seine Ertragskraft ankurbeln.
Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson plant eine Unternehmensreform. Wie es in einer Mitteilung des Konzerns heisst, will er damit sowohl sein Wachstum als auch seine Profitabilität festigen. Man sei bei diesen Angelegenheiten in den vergangenen Jahren unzufrieden gewesen, teilt CEO Hans Vestberg mit.
Die neue Unternehmensstruktur bestehe aus fünf Betriebseinheiten und einer Abteilung für Industry & Society. Das Netzwerk-Kerngeschäft soll künftig durch die Abteilungen "Network Products" und "Network Services" erfolgen. Mit den Geschäftseinheiten "IT Cloud & Products", "IT & Cloud Services" und der neuen "Business Unit Media" fokussiere Ericsson nach anfänglichen Investitionen unter anderem auch Software-Verkäufe.
Wie Ericsson mitteilt, tritt die Umstrukturierung ab dem 1. Juli 2016 in Kraft und geht mit personellen Änderungen einher.
Bundesrat will teure IT-Alleingänge der Verwaltung stoppen
"Souveränität bedeutet, Abhängigkeiten gezielt und kontrolliert einzugehen"
Abraxas – für die digitale Schweiz
Probelauf für die E-ID
Katze meistert jedes Rätsel
"Wir fokussieren uns auf die End-to-End-Integration von KI mit echtem praktischem Nutzen"
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Falsche Banker und Polizisten machen Jagd auf Kontodaten
Finanzbranche übt Reaktion auf systemischen Cyberangriff