Gesundheitsbranche steht Blockchain-Revolution bevor
Das Beratungsunternehmen Frost & Sullivan hat die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche untersucht. Es erwartet, dass schon bald ein Blockchain-Ökosystem die Branche unterstützt.
In den nächsten fünf bis zehn Jahren könnte Blockchain im Zusammenspiel mit Technologien wie künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen oder dem Internet der Dinge die Gesundheitsbranche revolutionieren. Dies meldet das Beratungsunternehmen Frost & Sullivan anhand seiner Studie Blockchain Technology in Global Healthcare. Es traut Blockchain das Potenzial einer gemeinsamen Plattform für die Gesundheitsbranche zu.
Das Unternehmen erwartet durch die digitale Demokratisierung von Pflegemodellen, dass ein Blockchain-Ökosystem entsteht, das sich auf Anwendungsfälle in der Gesundheit konzentriert. Wachstumsmöglichkeiten würden etwa Dateninteroperabilität, Versicherungsbetrugsmanagement, Provenienz der Lieferkette für Medikamente und Anwendungen im Identitätsmanagement bieten.
Transformational Health Industry Analyst Kamaljit Behera fordert von der Gesundheitsbranche die Einrichtung eines Blockchain-Konsortiums. Ziel seien Standards für die Einführung von Anwendungsfällen im Gesundheitswesen. Behera sagt: "Ein auf Blockchain basierendes System ermöglicht eine einzigartige Kooperation, trägt zu Innovationen in der medizinischen Forschung bei und bringt die Ausführung von größeren Gesundheitskonzepten wie etwa die Präzisionsmedizin und das bevölkerungsbezogene Gesundheitsmanagement voran."
Uni Freiburg und GS1 bringen Category Management und KI zusammen
Update: Liechtensteiner Justizbehörde nimmt nach Cyberattacke weitere Systeme vom Netz
Einladung zum Webinar: Wie E-ID und KI-Agenten das cIAM herausfordern
Der erste Arbeitstag eines Telefonbetrügers
Cyberangriff auf Sharepoint-Server des Kantons Graubünden
Warum Vertrauen ins sichtbare Erscheinungsbild nicht mehr reicht
AI Infrastructure Capital startet mit 16 Millionen US-Dollar
Apples faltbares iPhone kommt dieses Jahr – vielleicht