Konkurrenz für Ricardo und Co.
Facebook hat seinen Marketplace auf Europa ausgedehnt. Auch in der Schweiz ist die Plattform für Kleinverkäufe nun verfügbar. Der Social-Media-Gigant positioniet sich damit gegenüber Ebay und Ricardo in der Schweiz.
Facebook hat seine Verkaufsplattform namens Facebook Marketplace in Europa lanciert. Wie das Unternehmen mitteilt, bringt es das Angebot auch in die Schweiz. Zuvor war die Plattform für Kleinanzeigen nur in den Ländern Australien, Kanada, Chile, Mexiko, Neuseeland und Grossbritannien zugänglich.
Mit dem Konzept ist Facebook bei weitem nicht der erste Anbieter auf dem Markt. Ähnliche Konzepte verfolgen etwa auch Ebay mit seinen Kleinanzeigen, Ricardo oder Tutti. Nach eigenen Angaben ist das Inserieren auf dem Facebook Marketplace für Käufer und Verkäufer kostenlos. Facebook verdient das Geld mit der eingeblendeten Werbung. Nach eigenen Angaben wurden im Mai 2017 nur in den USA über 18 Millionen Gegenstände über den Marketplace verkauft.
Cisco erweitert Angebot für souveräne Infrastrukturen in Europa
Wenn selbst Ukulelisten zum Protest aufrufen, läuft etwas schief
Roboter besiegt Profis im Tischtennis
Unbefugte verschaffen sich Zugriff auf Claude Mythos
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Suissedigital steigert Anzahl der Abonnements im Mobilnetz
Airlock IAM as a Service - Sicherheit aus der Cloud
Schwachstelle bedroht Geräte mit Qualcomm-Snapdragon-Pozessoren
NDB muss Dokumente zur Gesichtserkennung teilweise freigeben