Vote électronique schreitet voran
Am 24. September stimmten Teile der Schweiz elektronisch ab. St. Gallen und Freiburg erprobten das E-Voting in fünf Testgemeinden. Ausserdem waren mehr als 75'000 stimmberechtigte Auslandschweizer zum elektronischen Urnengang aufgerufen.
Bei der eidgenössischen Volksabstimmung vom 24. September haben verschiedene Kantone E-Voting angeboten. Wie der Bundesrat in einer Mitteilung schreibt, konnten erstmals stimmberechtigte Inlandschweizer in St. Gallen und Freiburg ihre Stimme elektronisch abgeben.
St. Gallen erprobte das Genfer System "CHVote" gemäss Mitteilung in den Gemeinden Goldach, Kirchberg, Rapperswil-Jona und Vilters-Wangs. Freiburg habe das Konkurrenzangebot der Post in Treyvaux gestestet.
Der Kanton St. Gallen führte seine elektronische Stimmabgabe in Zusammenarbeit mit dem Verwaltungssoftware-Hersteller VRSG durch. Das Unternehmen habe den Urnengang zusammen mit den Behörden von St. Gallen und Genf während eines halben Jahres vorbereitet, schreibt VRSG in einer Mitteilung.
Auch Auslandschweizer konnten wieder an die elektronische Urne "schreiten". In St. Gallen und Aargau nach einer Unterbrechung von zwei Jahren. Die Kantone Bern, Luzern, Freiburg, Basel-Stadt, St. Gallen, Aargau, Neuenburg und Genf riefen laut Bundesrat 76'910 Auslandschweizer zum E-Voting auf.
In Freiburg, Basel-Stadt, St. Gallen, Neuenburg und Genf hätten zudem 102'788 Stimmberechtigte am E-Voting teilnehmen können. Die Bundeskanzlei will zu einem späteren Zeitpunkt darüber informieren, wie viele Stimmbürger das Angebot effektiv wahrnahmen.
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