Belsoft Collaboration und IBM bringen HR-Assistenten auf den Markt
Belsoft Collaboration hat eine Lösung für die Analyse von Bewerbungen vorgestellt. Mit Hilfe von IBMs KI Watson soll sie ermitteln, wie gut ein Bewerber zur ausgeschriebenen Stelle passt.
Am IBM Watson Summit 2017 hat der Schweizer Softwarehersteller Belsoft Collaboration eine Software für die Analyse von Bewerbungen vorgestellt. Der "HR-Assistent" soll mit Hilfe von IBMs KI Watson Formulierungen und Stimmungen in den entsprechenden Schreiben erkennen und bewerten, wie es in einer Mitteilung heisst.
Mit dem "HR-Assistenten" könnten Unternehmen ermitteln, wie gut ein Bewerber zur ausgeschriebenen Stelle passe, verspricht Belsoft Collaboration. Die Software vergleiche die Bewerbungen zudem mit der Stellenausschreibung und stelle das Ergebnis grafisch dar.
Die Lösung sei bereits bei verschiedenen Kunden im Einsatz. Der Datenschutz sei dadurch gewährleistet, dass Watson nur anonymisierte Daten verarbeite. Die Personendaten verblieben beim Kunden.
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Wie Unternehmen die Token-Kosten ihrer KI-Anwendungen unter Kontrolle halten
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
ETH-Spin-off entwickelt Dirigenten für Quantencomputer
Claude im Kopf