Zidatech übernimmt Innoxel
Der Smarthome-Anbieter Zidatech hat Innoxel aufgekauft. Zidatech verschaffte sich durch den Deal mehr Know-how für die Entwicklung von Hard- und Software. Innoxel entwickelte Smarthome-Komponenten und entsprechende Software in Eigenregie.
Zidatech, ein Anbieter von Multimedia-Verkabelung, Glasfaserinfrastrukturen und Gebäudeautomation, hat die Firma Innoxel aus dem Kanton Bern übernommen. Produktion und Lager von Innoxel wechseln zu Zidatech an den Standort Hägendorf im Kanton Solothurn, wie es in einer Mitteilung heisst. Über den Kaufpreis machten die Unternehmen keine Angaben.
Zidatech will sich durch den Deal insbesondere Know-how für Soft- und Hardware-Entwicklung verschaffen. Innoxel sichere sich im Gegenzug den Fortbestand seines Systems für Gebäudeautomation, teilt Zidatech mit. Auch der Showroom in Heimberg bleibe weiter bestehen. "Das System Innoxel ist eine Bereicherung, um im zukünftigen Markt der sich wandelnden Gebäudeautomation ein wichtiger Marktplayer zu sein", schreibt Daniel Zihlmann, CEO von Zidatech, in der Mitteilung.
Hard- und Software aus einer Hand
Innoxel entwickelte modulare Smarthome-Komponenten, entsprechende Konfigurationssoftware und Apps. "Wir sind gleichzeitig Entwickler und Hersteller und vertreiben unser System seit 17 Jahren erfolgreich in der Deutschschweiz", lässt sich Stefan Wild, Geschäftsführer und Gründer von Innoxel, in der Mitteilung zitieren. Wild werde Zidatech fortan im Verkauf unterstützen, heisst es weiter.
Innoxels System für Gebäudeautomation steuert gemäss Mitteilung etwa Storen, Beleuchtung sowie Heizungen und verfügt über eine Schnittstelle zum Internet der Dinge.
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
Revendo steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
Renuo übernimmt Simplificator
Kanton Luzern stimmt wohl im November über E-Gov-Gesetz ab
Pferderennen waren gestern
9 von 10 Schweizer Unternehmen von Identitätsdiebstahl betroffen
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Google entdeckt ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit